Seminar für Führungskräfteentwicklung und Systemisches Projektmanagement

"Seminar für Führungskräfteentwicklung und Systemisches Projektmanagement"

Sie suchen ein Seminar für Führungskräfte oder Projektmanager? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Seminar Führungskräfteentwicklung Systemisches Projektmanagement. Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Seminar dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Seminar

Seminar

Der Fachbegriff Seminar hat seine Wurzeln im Lateinischen. Seminare steht für "säen" sowie aussäen, beziehungsweise Seminarium steht für "Baumschule".

Eine Lehrveranstaltung mit dem Titel Seminar findet man meist an Hochschulen. Ein Seminar dort dient der wissenschaftlichen Vertiefung und kann zu unterschiedlichen Themen eines Fachgebiets angeboten werden. Im Gegensatz zur Vorlesung überzeugen Seminare durch größere Interaktivität von Kursleiter und Seminarteilnehmern. Dafür sollte in überschaubaren Gruppen gearbeitet werden. An der Hochschule endet ein Seminar sehr oft mit einer Seminarklausur. Seminare werden an Universitäten meist von Dozenten durchgeführt. Nur selten und durchweg nur in wenigen Fächern dürfen auch ältere Studenten ein Seminar leiten.

Anders sieht es aus im Bereich der Erwachsenenbildung. Auch hier gibt es solchartige Lehrveranstaltungen. Ein Seminar im Sinne der Volkshochschule, der betrieblichen Fortbildung, der Erwachsenenbildung oder als Veranstaltungen ähnlicher Bildungsanbieter sind ebenfalls interaktive Weiterbildungsangebote mit Werkstatt-Charakter. Aktuelle Methodik und Didaktik prägen die Arbeit in Lerngruppen. Der Seminarleiter gestaltet ein Lernklima, in dem die Kursteilnehmer bestmögliche Gegebenheiten für eigenverantwortliches Lernen finden. Zumeist ist diese Art von Lernen auf Erfahrungen der Seminaranbieter beruhend.

Unsere Seminare kann man dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung zuordnen. Sie finden in der Ausgestaltung von organisiertem Lernen statt. Vorangegangen sind bei unseren Teilnehmern überwiegend vorangegangenen Bildungsphasen und zwischenzeitliche Berufstätigkeit. Lassen Sie sich von unseren systemischen Vorgehensweisen und Seminaren weiter bringen.


Die Bedeutung von einer Führungskräfteentwicklung

Auf Grundlage der wachsenden Bedeutung von Führungskräftekompetenz ist die Führungskräfteentwicklung ein bedeutendes Thema. Die Umgangsweise mit dem Produktionsfaktor Arbeit oder anders gesagt der Ressource "Mensch und Humankapital" ist zum wesentlichen Erfolgsgaranten geworden. In erster Linie deswegen sind sozial kompetente Führungskräfte immer gefragter. Weiterbildungsmöglichkeiten zum individuell ausgerichteten Führungskräfteentwicklung sollten frühzeitig geschaffen werden, da ein direkter Kontext zwischen dem Unternehmensergebnis und der Kompetenz der Leitenden Mitarbeiter gebildet werden kann. Coaching und Managementberatung sind maßgebliche Instrumente in diesem Kontext, die hierfür eingesetzt werden können.

Bei einem Blick in die gängige Unternehmenspraxis wird offensichtlich, dass die Führungskräfteentwicklung auch in Bezug auf Nachwuchsführungskräfte noch ein Schattendasein führt. Wenn Führung als Gestaltung des Unternehmensfortschrittes unter Berücksichtigung der spezifizierten Zielvorgaben verstanden wird, sind die Führungskräfte als wichtigste Erfolgsfaktoren anzusehen. Im betrieblichen Alltag zeigt sich jedoch oft, dass die fachlichen Aufgabengebiete der Manager einen viel größeren Stellenwert einnehmen als die tatsächlichen Führungsaufgaben. Im Zuge der Führungskräftekompetenz sind neben fachbezogenen Kompetenzen, Kompetenzen im Miteinander, Methodenkompetenzen und Selbstkompetenzen von erfolgsentscheidender Bedeutung, um die Aufgaben des Managers oder der Managementkräfte angemessen bedienen zu können, die durch Führungskräfteentwicklung adaptiert und gestärkt werden können. Die gezielte Managementberatung kann dazu verwendet werden, eigene Kompetenzen zu erleben bzw. entsprechend zu stärken, um Führungskräftekompetenz und darauf aufbauend Führungsprofile auszubilden.

Die Führungskräfteentwicklung ist zweifelsfrei dem Resort der Unternehmensentwicklung zuzuweisen und ist auch als Teilstück der allgemeinen Personalentwicklung zu sehen. Durch individuelle Maßnahmen im Zuge der Managementberatung ist es realisierbar verschiedene positive Effekte zu erreichen, wie etwa die Steigerung der Identifizierung mit der eigenen Firma, die Erhöhung der Leistungsbereitschaft und die Bindung an die Firma. Vor allem in Bezug auf die Rekrutierung von Führungsnachwuchskräften ist dieses Themengebiet relevant.

Die Verwirklichung von Maßnahmen im Bereich Training, Managementberatung oder Führungskräfteentwicklung sollten losgelöst von der Unternehmensgröße erfolgen, da der evidente Zusammenhang zum Unternehmenserfolg nachprüfbar ist. Es ist jedoch von Vorteil zwischen der Führungskräfteentwicklung für bereits bestehende leitenden Mitarbeiter und für Führungsnachwuchskräfte zu differenzieren. Passende Instrumente für Führungskräfte in diesem Rahmen können sein: Führungskräfteberatung, Teamentwicklung, Coaching, Trainings (z.B. Outdoor), Supervisionen, kollegiale Beratungen, etc.

Die jeweils sinnvollen Maßnahmen müssen unternehmensspezifisch und angepasst an die Teamstrukturen selektiert werden. Verschiedene gewichtige Themen sollten unabdingbarer Bestandteil der Fortbildung der Leitenden Mitarbeiter sein: Change Management, interkulturelles Management, Personalmanagement, Internationalisierung, Selbstmanagement, Kommunikationsmanagement, Personalführung und Controlling. Es existiert die Alternative der Organisation von Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung in der eigenen Firma oder der Inanspruchnahme von externen Experten. Verschiedene Universitäten und Akademien bieten entsprechende Weiterbildungsoptionen an. Die eigentliche Umsetzung sollte immer individuell angepasst werden.


Systemisches Projektmanagement bekommt immer mehr Bedeutung

Das Thema Systemisches Projektmanagement wird ständig entscheidender für Unternehmungen. Doch ohne das nötige Rüstzeug sind viele - auch leitende Mitarbeiter - mit der Aufgabe eines Systemisches Projektmanagement überfordert. Gut, dass Sie unser Angebot hier entdeckt haben.

Grundlagen zum Thema Projektmanagement

Projekte zeigen diese Eigenschaften:
Dies sind zeitlich begrenzte Aktivitäten mit einem klaren Anfangs- und Enddatum. Projekte sind in der Regel individuell. Sie haben die Absicht, ein neues Produkt, eine spezielle Dienstleistung oder auch eine neue Infrastruktur (bspw. eine Programm-Umstellung) zu entwickeln.

Projekte laufen zeitgleich zum täglichen Geschäft, das normal weitergeführt wird. Dies bedeutet, die Projektarbeit erfordert zusätzliche zeitliche, personelle und finanzielle Möglichkeiten. Projekte betreffen üblicherweise verschiedene Bereiche einer Gesellschaft, weil spezielles Wissen aus der ganzen Firma benötigt wird. Bei Projekten ist es von Bedeutung, dass jede Interessengruppen in die Projektarbeit einbezogen werden. Darum wird für Projekte eine separate Projektorganisation eingeführt. Die Projektführung stellt sicher, dass das Projekt gelingt.

Welche Aufgaben werden vom Projektmanagement übernommen?
Die Aufgaben des Systemischen Projektmanagements lassen sich im wesentlichen in drei Teilbereiche kategorisieren:

Sie managt das Projekt. Hierzu gehören die Planung der Arbeitsthemen, die Zuteilung der Aufgaben, die Koordination mit den unterschiedlichen Schnittstellen, die Terminierung der Teilziele sowie das Monitoring der Finanzen. Sie führt die Projektgruppe. Benötigt werden hier Fachwissen, die Bereitschaft, Konflikte auszutragen, ganzheitliches Handeln, die Fähigkeit, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und den Überblick zu behalten sowie Organisationsgeschick. Häufig ist der Projektführer im Rahmen eines Projekts weisungsbefugt, ohne im im täglichen Geschäftsbetrieb Vorgesetzter zu sein. Es braucht also in der Projektleitung einen guten Motivator mit großer Sozialkompetenz. Das systemische Projektmanagement managed den Dialog.

Das systemische Projektmanagement stellt sicher, dass der Informationsfluss nach außen wie nach innen immer ohne Reibung funktioniert. Sie bestimmt, wie kommuniziert wird (Hol- oder Bringschuld), wann und was kommuniziert wird und wo die Informationen zur Verfügung gestellt werden. Für die Durchführung einer Projektaufgabe gehört die reibungslose Kommunikation zu den kritischen Faktoren.Oftmals wird für Projekte ein externes systemisches Projektmanagement resp. eine externe Projektberatung hinzu gezogen. Eine Unterstützung außerhalb der Firma anzuheuern, erweist sich oft als kluger Schachzug. Man erhält hiermit zusätzliche personelle Möglichkeiten, ohne dauerhaft neue Kollegen einzustellen. Berater, die die Projekte führen, genießen bei den Mitarbeitern oft größere Akzeptanz, weshalb Weisungen reibungsloser umgesetzt werden. Zielführend zeigt sich darüber hinhaus die Tatsache, dass Projektberatern kein täglicher Betrieb oder interne Partikularinteressen in die Quere kommen.

Man kann das Systemische Projektmanagement obektiv und unter Einbeziehung aller Aspekte durchführen. Meist verantworten sie jedoch nicht das systemische Projektmanagement selbst, sondern nur die Beratung zu Projektthemen. Sie überprüfen somit, ob die Ziele zielführend formuliert, umsetzbar und nützlich sind, machen auf kritische Aspekte aufmerksam, koordinieren die unterschiedlichen Interessen und fungieren als Puffer zwischen der Projektorganisation und der Geschäftsführung. Sie leiten die Projektsitzungen, erstellen die Protokolle und prüfen die Teiletappen. neben der Beratung ist ihre hervorzuhebende Arbeit, das Team zu entlasten und zuverantworten, dass die Projektarbeit trotz täglichem Betrieb umgesetzt werden kann.


Hintergrundinformationen: Fortbildung

Der Fachausdruck "Fortbildung" steht für die berufliche Weiterbildung von Erwachsenen. Dieser Begriff der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) unmissverständlich festgelegt. Sie dient der Erhaltung, der Anpassung oder der Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit. Eine Fortbildung beabsichtigt aber auch einen beruflichen Aufstieg. In der Regel schließt eine Fortbildung, wenn sie erfolgreich durchlaufen wird, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Begriff Fortbildung sind außerdem alle Lernmethoden zusammengefasst, also zum Beispiel Präsenzseminare, Training on the job und Selbstlernprogramme genauso wie Fernstudiengänge. Fernkurse sind dabei speziell auf die Gegebenheiten von Erwachsenen ausgelegt, denn die variable Zeitplanung und die örtliche Unabhängigkeit erlaubt es, eine seriöse Fortbildung neben privaten und beruflichen Verpflichtungen durchzuführen.

Neue Perspektiven mittels Fortbildung
Bei der Wahl für eine bestimmte Fortbildung spielt oftmals die Lernmethode eine entscheidende Rolle. Wer aus privaten oder beruflichen Gründen keine festen Kurstermine gebrauchen kann, findet heutzutage die gewünschte Fortbildung bei einer großen Anzahl von Fernuniversitäten.

Lernen ein Leben lang ist längst kein leeres Schlagwort mehr. Um den eigenen Job zu sichern und den eigenen beruflichen Weg selber zu verbessern, sind gegenwärtig Eigeninitiative und Engagement erforderlich – zum Beispiel in der Wahl einer selbst gebuchten Fortbildung. Dass dies eine gute Investition in den eigenen Karrieresprung ist, bestätigt eine repräsentative forsa-Studie: Knapp zwei Drittel aller im Jahre 2007 befragten Personalentwickler versicherten, bei der Abschätzung von Stellenbewerbern vor allem auf berufsbegleitende Fortbildung Wert zu legen. Sehr oft macht die knappe Zeit im Alltag eine kontinuieriche Anwesenheit bei Präsenzkursen kaum möglich. Ideal ist aus diesem Grund die Fortbildung per Fernschule, denn bei Kursen an Fernuniversitäten können Sie Ihr Lerntempo flexibel an den beruflichen oder familiären Alltag anpassen. Der Stoff durchgenommen wird angenehm in den eigenen vier Wänden. Parallel dazu ist die individuelle Begleitung durch einen Tutor während einer Fortbildung mittels Fernunterricht verbessert den Studienerfolg: Ferndozenten korrigieren die zurück gesendeten Aufgaben und antworten bei Fragen per Brief oder E-Mail, stehen aber außerdem auch am Telefon zur Verfügung. Fernhochschulkurse unterstützen bei der Erreichung etablierter Studienabschlüsse und bieten Gelegenheiten zur Fortbildung in nahezu jeder Branche. Sie können sich mit einer solchen qualifizierten Fortbildung für den Karriereaufschwung fit machen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet weiter vertiefen. Aufgaben, Ansehen und Gehalt steigern sind die üblichen von Arbeitnehmern mit dem Vorhaben eine Fortbildung anzugehen. In der Tat können Sie mit fachspezifischer Fortbildung den Aufstieg in der Firma einleiten. Im Berufsbildungsgesetz wird übrigens präzise festgelegt, was das Ziel beruflicher Fortbildung ist: Erhalt und Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit.