Führungskräftetraining für IT-Projekte

"Führungskräftetraining für IT-Projekte "

... ist Ihr Thema? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie im Angebot:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Führungskräftetraining IT-Projekte . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Führungskräftetraining dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Führungskräftetraining

Die Bedeutung von einem Führungskräftetraining

Auf Grundlage der wachsenden Bedeutung von Führungskräftekompetenz ist das Führungskräftetraining ein besonders wichtiges Thema. Der Umgang mit dem Faktor Arbeit oder anders gesagt der Ressource "Mensch" ist zum entscheidenden Erfolgskriterium geworden. Insbesondere deshalb sind sozial kompetente Manager vermehrt interessant. Maßnahmen zum speziell ausgerichteten Führungskräftetraining sollten möglichst früh begonnen werden, da ein direkter Zusammenhang zwischen dem Unternehmensfortschritt und der Kompetenz der Manager gebildet werden kann. Training und Managementberatung sind wesentliche Werkzeuge in diesem Zusammenhang, die zielführend eingesetzt werden können.

Bei einem Blick in den üblichen Unternehmensbetrieb wird deutlich, dass die Führungskräfteentwicklung auch in Bezug auf Nachwuchsführungskräfte noch stiefmütterlich behandelt wird. Wenn Führung als Basis des Unternehmenserfolges unter Berücksichtigung der definierten Zielvorgaben verstanden wird, sind die Führungskräfte als wichtigste Erfolgskriterien anzusehen. In der betrieblichen Praxis zeigt sich allerdings immer wieder, dass die Fachaufgaben der Manager einen wesentlich größeren Rang einnehmen als die tatsächlichen Managementaufgaben. Im Rahmen der Führungskräftekompetenz sind neben fachlichen Kompetenzen, Kompetenzen im Miteinander, Selbst- und Methodenkompetenzen von erfolgsentscheidender Bedeutung, um die Funktionen des leitenden Mitarbeiters oder der Managementkräfte angemessen bedienen zu können, die durch Führungskräftetraining angeeignet und gestärkt werden können.

Die individuelle Managementberatung kann dazu verwendet werden, eigene Talente zu erleben bzw. entsprechend zu auszubauen, um Führungskräftekompetenz und dadurch Führungsprofile zu formen. Das Führungskräftetraining ist eindeutig dem Gebiet der Unternehmensentwicklung zuzuweisen und ist gleichzeitig als Bestandteil der allgemeinen Personalentwicklung anzusehen. Durch spezielle Maßnahmen im Zuge der Führungskräfteberatung ist es realisierbar diverse positive Ergebnisse zu erreichen, wie beispielsweise die Erhöhung der Identifizierung mit der eigenen Gesellschaft, die Steigerung der Leistungsbereitschaft und die Bindung an die Gesellschaft. Insbesondere im Hinblick auf die Gewinnung von Führungsnachwuchskräften ist dieser Aspekt von großer Wichtigkeit. Die Implementierung von Maßnahmen zum Thema Coaching, Managementberatung oder Führungskräftetraining sollten losgelöst von der Unternehmensgröße erfolgen, da der evidente Zusammenhang zum Unternehmenserfolg nachprüfbar ist. Es ist aber günstig zwischen dem Führungskräftetraining für schon existente Führungskräfte und für Führungsnachwuchskräfte zu unterscheiden.

Geeignete Werkzeuge für Leitenden Mitarbeiter in diesem Rahmen können sein: Teamentwicklung, Coaching, Führungskräfteberatung, kollegiale Beratungen, Trainings (z.B. Outdoor), Supervisionen, etc. Die jeweils zu ergreifenden Maßnahmen müssen unternehmensspezifisch und angepasst an die Teamstrukturen selektiert werden. Einige wichtige Themen sollten unabdingbarer Bestandteil der Ausbildung der Manager sein: Veränderungsmanagement, Internationalisierung, Selbstmanagement, interkulturelles Management, Personalmanagement, Controlling, Personalführung sowie Kommunikationsmanagement. Es besteht die Möglichkeit der Organisation von Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung in der eigenen Firma oder der Beauftragung von externen Spezialisten. Einige Hochschulen und Weiterbildungsinstitute bieten entsprechende Fortbildungsoptionen an. Die eigentliche Durchführung sollte immer individuell angepasst werden.


IT-Projekte

IT-Projekte werden immer wieder auf der Grundlage nebulöser Gedankenkonstrukte und lückenhafter Grundlagen gestartet. Weil langfristige Unternehmensstrategien nicht vorhanden sind, wird i.d.R. neu überlegt und damit die Basis für Insellösungen gefunden.

Vor allem im Softwarebereich vermehren sich die sog. Death-March-Projekte. Die Symptome dieser Death-March-Projekte sind weithin bekannt: Der Zeitplan, das Budget oder die Anzahl der an dem Thema beteiligten Mitarbeiter sind öfter nur ein Bruchteil der zur zielführenden Durchführung notwendigen Hilfsmittel. Die Projektplanung ist schlichtweg frei von realistischen Annahmen.

Fragmentale oder fehlerhafte Ziele ziehen umfängliche Abstimmungsaktivitäten nach sich. Der Projektablauf zieht sich und verteuert sich bei minderer Qualität darüber hinaus.

Mit weiter schreitendem Verlauf erhöht sich der Zeitdruck zunehmend exponentiell und fordert seine Opfer. Oft unterstellt die Organisation heimlich, dass Projekte nicht umgesetzt werden und ohnehin nur zur Vorbereitung eines folgenden Change-Projektes dienen. Das Scheitern ist damit besiegelt. Dabei sollte man elementare Dinge nicht klar auseinander halten. Projekte verlaufen regelmäßig anders wie gewünscht. Das ist systemimmanent. Denn die Planung ist in die Zukunft gerichtet und kann deshalb nur selten alle Eventualitäten und Wahrscheinlichkeiten berücksichtigen. Oder kurz gesagt: Sie ist schlichtweg nicht korrekt – mal mehr, mal weniger! Der Job eines Projektmanagers ist es, bei klar vorgegebenen Zielplanungen, trotz der mit Sicherheit auftretenden Probleme, das Projekt zum Erfolg zu bringen. Projektmanagement ist hier vergleichbar mit dem Schachsport. Alle Regeln sind deutlich, man hat viele Erfahrungen aus ehemaligen Partien und natürlich Simulierungen gegen Schachcomputer durchgespielt. Leider zieht unser Gegenspieler nicht so, wie wir es geplant haben.


Details: Fortbildung

Der Ausdruck "Fortbildung" steht in der Regel für die berufliche Weiterbildung von Arbeitnehmern. Dieser Fachausdruck der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) klar bestimmt. Sie dient dem Erhalt, der Anpassung oder der Verbesserung der beruflichen Handlungsfähigkeit. Sie beabsichtigt aber auch einen beruflichen Karrierekick. Meistens schließt eine Fortbildung, wenn sie erfolgreich durchlaufen wird, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Fachbegriff Fortbildung sind außerdem alle Lernwege aufgeführt, also beispielsweise Selbstlernprogramme, Präsenzseminare sowie Training on the job ebenso wie Fernunterricht. Fernlehrgänge sind dabei in besonderem Maße auf die Ansprüche von Erwachsenen ausgelegt, denn die freie Zeitplanung und die Ortsungebundenheit gestattet es, eine etablierte Fortbildung neben familiären und beruflichen Pflichten zu absolvieren.

Neue Perspektiven mittels Fortbildung
Bei der Entscheidung für eine genaue Fortbildung spielt zumeist die Lernform eine wichtige Rolle. Wer aus beruflichen oder privaten Gründen keine festen Kurstermine gebrauchen kann, findet aktuell die gewünschte Fortbildung bei einer ganzen Reihe von Fernschulen.

Lernen ein Leben lang ist längst kein geflügelter Ausdruck mehr. Um den alten Arbeitsplatz zu behaupten und den persönlichen beruflichen Werdegang aktiv zu planen, sind heutzutage Selbstantrieb und Engagement erforderlich – zum Beispiel in Form einer privat finanzierten Fortbildung. Dass dies eine hervorragende Investition in den eigenen Karrieresprung ist, bestätigt eine umfangreiche forsa-Studie: Knapp zwei Drittel aller Anfang 2007 befragten Personalentwickler gab an, bei der Abschätzung von Stellenbewerbern immer mehr auf nebenberufliche Fortbildung zu achten. Sehr oft macht die begrenzte Zeit im Arbeitsalltag eine regelmäßige Anwesenheit bei Präsenzfortbildungen unmöglich. Hervorragend geeignet ist deswegen die Fortbildung per Fernstudium, denn bei Seminbaren an Fernschuleinrichtungen können Sie Ihre Lerngeschwindigkeit variabel an den privaten oder beruflichen Alltag anpassen. Der Stoff bearbeitet wird komfortabel in den eigenen vier Wänden. Parallel dazu ist die persönliche Begleitung durch einen Tutor während einer Fortbildung durch Fernlehrgang sichert den Studienerfolg: Ferntutoren überprüfen die Einsendeaufgaben und unterstützen bei Fragen per Post oder Mail, stehen aber uch per Telefon zur Seite. Fernkurse unterstützen bei der Erlangung etablierter Abschlüsse und sorgen für Angebote zur Fortbildung in praktisch jeder Branche. Sie können sich mit einer qualifizierten Fortbildung für den Karriereaufschwung wappnen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet weiter vertiefen. Den eigenen Berufsweg selber gestalten sind die weit verbreitete Wünsche von Menschen mit der Absicht eine Fortbildung anzugehen. Tatsächlich kann man mit fachspezifischer Fortbildung den Berufserfolg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird übrigens eindeutig definiert, was der Plan beruflicher Fortbildung sein soll: Erweitern und Erhaltung der beruflichen Handlungsfähigkeit.