Führungskräftetraining Lehrgang in Bremen

"Führungskräftetraining Lehrgang in Bremen"

... ist Ihr Thema? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie im Angebot:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Führungskräftetraining Lehrgang Bremen. Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Führungskräftetraining dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Führungskräftetraining

Der Nutzen von einem Führungskräftetraining

Im Zuge der wachsenden Bedeutung von Führungskräftekompetenz ist das Führungskräftetraining ein nicht zu unterschätzendes Thema. Die Umgangsweise mit dem Faktor Arbeit oder anders gesagt der Ressource "Mensch und Humankapital" ist zum wesentlichen Erfolgsgaranten geworden. In erster Linie deswegen sind sozial kompetente Führungskräfte immer begehrter. Maßnahmen zum gezielten Führungskräftetraining sollten möglichst früh geschaffen werden, da ein direkter Kontext zwischen dem Unternehmensergebnis und der Kompetenz der Führungskräfte hergestellt werden kann. Training und Managementberatung sind wesentliche Instrumente in diesem Zusammenhang, die zielführend verwendet werden können.

Bei einem Blick in die gängige Unternehmenspraxis wird deutlich, dass die Führungskräfteentwicklung auch in Bezug auf Nachwuchsführungskräfte noch stiefmütterlich behandelt wird. Wenn Führung als Gestaltung des Unternehmenserfolges unter Berücksichtigung der definierten Ziele verstanden wird, sind die Führungskräfte als bedeutendste Erfolgskriterien zu verstehen. Im betrieblichen Alltag zeigt sich jedoch häufig, dass die fachlichen Aufgaben der Leitenden Mitarbeiter einen viel größeren Rang haben als die tatsächlichen Führungsaufgaben. Im Rahmen der Führungskräftekompetenz sind neben fachbezogenen Kompetenzen, Kompetenzen im Miteinander, Methodenkompetenzen und Selbstkompetenzen von erfolgsentscheidender Bedeutung, um die Aufgaben des Managers oder der Führungsnachwuchskräfte wirksam bedienen zu können, die durch Führungskräftetraining erlernt und verbessert werden können.

Die gezielte Managementberatung kann dazu genutzt werden, eigene Stärken zu erkennen bzw. entsprechend zu stärken, um Führungskräftekompetenz und damit Führungspersönlichkeiten zu formen. Das Führungskräftetraining ist deutlich dem Resort der Unternehmensentwicklung zuzuordnen und ist gleichzeitig als Teil der allgemeinen Mitarbeiterentwicklung zu verstehen. Durch individuelle Maßnahmen im Rahmen der Managementberatung ist es realisierbar diverse positive Effekte zu erzielen, wie etwa die Erhöhung der Identifizierung mit der eigenen Gesellschaft, die Optimierung der Leistungsbereitschaft und die Bindung an den Betrieb. Insbesondere im Hinblick auf die Rekrutierung von Führungsnachwuchskräften ist dieses Thema bedeutsam. Die Implementation von Maßnahmen zum Themenbereich Coaching, Managementberatung oder Führungskräftetraining sollten unabhängig von der Unternehmensgröße geschehen, da der offensichtliche Zusammenhang zum Erfolg des Unternehmens erkennbar ist. Es ist aber von Vorteil zwischen dem Führungskräftetraining für bereits bestehende Führungskräfte und für Führungsnachwuchskräfte zu unterscheiden.

Geeignete Werkzeuge für Manager in diesem Rahmen können sein: Führungskräfteberatung, Coaching, Teamentwicklung, Trainings (z.B. Outdoor), Supervisionen, kollegiale Beratungen, etc. Die jeweils sinnvollen Maßnahmen müssen firmenspezifisch und angepasst an die Teamstrukturen gewählt werden. Einige gewichtige Themen sollten unabdingbarer Bestandteil der Weiterbildung der Leitenden Mitarbeiter sein: Change Management, interkulturelles Management, Personalmanagement, Internationalisierung, Selbstmanagement, Kommunikationsmanagement, Personalführung und Controlling. Es besteht die Option der Zusammenstellung von Ausbildungsmaßnahmen zur Führungskräfteentwicklung in der eigenen Firma oder der Beauftragung von externen Fachleuten. Einige Universitäten und Akademien bieten entsprechende Weiterbildungsprogramme an. Die tatsächliche Umsetzung muss stets individuell zusammengestellt werden.


Lehrgang

Per Definition ist ein Lehrgang eine Lehrveranstaltung, in der sich eine in der Teilnehmerzahl begrenzte Gruppe theoretisch und auch praktisch mit einem Thema beschäftigt. In der Didaktik ist ein Lehrgang eine geplante Aufeinanderfolge von Lerneinheiten innerhalb eines Lernfaches.

Ein Lehrgang ist meistens ein Mittel der beruflichen Fortbildung. Zahlreiche Unternehmungen veranstalten firmeninterne Lehrgänge zur weiteren Ausbildung und Verbesserung der Fachkenntnisse ihrer Erwerbstätigen, oder aber stellen Erwerbstätigen für die Teilnahme an einem Lehrgang von der Arbeit frei und tragen mitunter auch die Kursgebühren.

Ein Lehrgang ist stets zeitlich limitiert. Manchmal kommt es bei einem Lehrgang zu nur einem einzigen Treffen eines Teilnehmerkreises. Lehrgänge werden auch oft im Verlauf größerer Veranstaltungen wie Messen, Tagungen oder Festivals angeboten, wo es den Teilnehmern ermöglicht wird, sich auf äußerst speziellen Teilgebieten fortzubilden.

Aber Lehrgang ist nicht gleich Lehrgang. Wir bemühen uns stets, jede Veranstaltung mit Leben zu erfüllen und jedes Thema kurzweilig herüber zu bringen. Dabei hilft unsere lange Kompetenz bei der Gestaltung und Durchführung von einem Lehrgang. Unsere Lehrgangsangebote erstrecken sich meistens über drei Tage. Ein Lehrgang von uns richtet sich primär direkt an Führungskräfte, aber sicher auch an Team- und Projektleiter oder wer auch immer sich in dem von uns geschulten Bereich weiterbilden möchte.


Der Wirtschaftsort Bremen

Die Freie Hansestadt Bremen liegt am Fluss Weser und besteht aus den zwei Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven. Die Stadt Bremen verfügt in etwa 546.451 Anwohner ist ganz von niedersächsischem Staatsgebiet umgeben.

Im Jahr 782 wurde Bremen erstmalig offiziell erwähnt und 787 wurde Bremen Bischofssitz. Im Jahr 888 erhielt Bremen das Privileg eines Marktplatzes und 965 das Marktrecht mit Marktgericht, Zollrecht und Münzrecht. Im Jahr 1186 erhielt Bremen das Stadtrecht verliehen. 1358 wurde Bremen Mitglied der Hanse. 1404 wurde zugunsten des 1366 durch einen Brand vernichteten hölzernen Rolands von Bremen ein nun steinernes Standbild, als Emblem der Stadtfreiheit, aufgestellt. Im Jahr 1405 war der Baustart für das Rathaus am Marktplatz, das noch heute Sitz der Landesregierung ist. Im Jahr 1646 wurde Bremen zur freien Reichsstadt erhoben und seit 1806 nennt Bremen sich Freie Hansestadt. Mit Eröffnung des Freihafens im Jahr 1888, dieser Tage Europahafen, folgte 1901 der Überseehafen und 1931 die Nordschleuse Bremerhaven.

Aktuell ist Bremen mit circa 661.000 Einwohnern eine Wirtschaftsmetropole sowie Standort für Universität, Hochschule und Forschungseinrichtungen. Die malerischen Gassen von Bremen bezeugen vergangene Jahrzehnte. Der Bremer Roland und das Rathaus von Bremen wurden im Jahr 2004 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Spezielle Wichtigkeit hat für die Stadt schon immer der Außenhandel. Die Reihe der verschiedenen Handelsprodukte, die über Bremen im- und exportiert werden, erstreckt sich von Fisch-, Fleisch- und Molkereiwaren über gewöhnliche Rohstoffe wie z.B. die an der Bremer Baumwollbörse umgeschlagene Baumwolle, Tabak, Tee sowie Reis bis hin zu Südfrüchten und Wein. Bremen ist außerdem ein wichtiger Standort der Automobil-, Schiffbau-, Stahl-, Elektronik- und Nahrungsmittelbranche. Das Unternehmen Daimler AG ist der größte private Arbeitgeber der Stadt und produziert in seinem Mercedes-Benz-Werk im Stadtteil Sebaldsbrück unter anderem die Automodelle des Roadster SL, das T-Modell und der C-Klasse. Nebenbei haben sich viele Zulieferunternehmen in unmittelbarer Nähe niedergelassen.

Schiffbau- und Stahlindustrie haben in den letzten Jahrzehnten einen Strukturwandel vollführt. Sehr viele Unternehmen, darunter die zwei großen Bremer Vulkan und Werften AG Weser, haben ihn nicht überlebt. Auch Luft- und Raumfahrtindustrie musste sich verändern und definiert heute Bremen als High-Tech- und Dienstleistungs-Standort. So entwickelte sich an der Uni in den letzten Jahren einer der wichtigsten deutschen Technologiezentren, in dem heute gut 6.000 überwiegend hochqualifizierte Arbeitnehmer Arbeit finden. Bremen ist über die Landesgrenzen hinaus etabliert als bedeutender Luftfahrt- und Weltraumtechnologiestandort. Rheinmetall und Atlas Elektronik fertigen in Bremen Elektronik für zivile und militärische Anfoerderungen.

Bremen hat außerdem eine wichtige Bedeutung in der Lebensmittelbranche. Neben der weltweit tätigen Brauerei Beck & Co. haben in Bremen Kellogg’s sowie Kraft Foods inklusive Milka eine Niederlassung, Vitakraft, die Könecke Fleischwarenfabrik, der Schokoladenhersteller Hachez und Nordmilch ihren zentralen Sitz.


Begriffserklärung: Fortbildung

Der Ausdruck "Fortbildung" steht für die berufliche Fortbildung von Arbeitnehmern. Dieser Begriff der beruflichen Fortbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) klar festgelegt. Sie dient der Erhaltung, der Anpassung oder der Verbesserung der beruflichen Perspektiven. Eine Fortbildung zielt aber auch auf einen beruflichen Aufstieg. Meist endet eine Fortbildung, wenn sie erfolgreich durchlaufen wird, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Fachausdruck Fortbildung sind auch alle Lernwege zusammengefasst, also zum Beispiel Selbstlernprogramme, Präsenzseminare sowie Training on the job genauso wie Fernstudiengänge. Fernkurse sind dabei in besonderem Maße auf die Wünsche von Erwachsenen angepasst, denn die freie Zeitplanung und die räumliche Ungebundenheit ermöglicht es, eine etablierte Fortbildung neben privaten und beruflichen Pflichten sich vorzunehmen.

Neue Perspektiven mit Hilfe von Fortbildung
Bei der Entscheidung für eine bestimmte Fortbildung spielt sehr oft die Lernart eine bedeutende Rolle. Wer aus beruflichen oder privaten Gründen keine festgelegten Seminartermine einhalten kann, findet gegenwärtig die beabsichtigte Fortbildung bei einer großen Anzahl von Fernschulen.

Lebenslanges Lernen ist längst kein leeres Schlagwort mehr. Um den angestammten Job zu sichern und den eigenen beruflichen Fortgang selber zu verbessern, sind gegenwärtig Initiative und Einsatz erforderlich – zum Beispiel mittels einer privat bezahlten Fortbildung. Dass dies eine sinnvolle Investition in die eigene berufliche Zukunft ist, bekräftigt eine repräsentative forsa-Untersuchung: Circa zwei von drei aller Anfang 2007 befragten Personalleiter sagten, bei der Abschätzung von Bewerbern vor allem auf neben den Beruf erfolgte Fortbildung zu schauen. Oft macht die knappe Zeit im Arbeitsalltag eine häufige Anwesenheit bei Präsenzkursen kaum möglich. Nützlich ist deshalb die Fortbildung per Fernunterricht, denn bei Seminbaren an Fernuniversitäten können Sie Ihre Lerngeschwindigkeit flexibel an den beruflichen oder privaten Alltag anpassen. Gelernt wird angenehm von daheim aus. In Ergänzung dazu ist die persönliche Betreuung während einer Fortbildung mittels Fernstudium begünstigt den Studienerfolg: Fernlehrer überprüfen die übermittelten Arbeiten und unterstützen bei Fragen per Brief oder E-Mail, stehen aber uch per Telefon zur Verfügung. Fernstudien begleiten bei der Erreichung staatlich geprüfter Studienabschlüsse und bieten Gelegenheiten zur Fortbildung in praktisch jeder Branche. Sie können sich mit einer fachbezogenen Fortbildung für den Aufstieg im Beruf fit machen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet zusätzlich intensivieren. Aufgaben, Ansehen und Gehalt steigern sind die üblichen von Arbeitnehmern mit der Absicht eine Fortbildung zu belegen. In der Tat können Sie mit gezielter Fortbildung Argumente für ein bessere Position bieten. Im Berufsbildungsgesetz wird nebenbei erwähnt eindeutig definiert, was der Plan beruflicher Fortbildung ist: Erhalt und Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit.