Konfliktmanagement Coaching in Hannover

"Konfliktmanagement Coaching in Hannover"

... ist Ihr Thema? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie im Angebot:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Konfliktmanagement Coaching Hannover. Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Konfliktmanagement dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Konfliktmanagement

Konfliktmanagement bietet ein großes Potential

Wann immer Menschen aufeinander treffen, entsteht ein Konfliktpotenzial. Immer öfter kommen unterschiedliche Neigungen, Meinungen, Charakter oder Weltanschauungen aufeinander: Ein Ergebnis zu erreichen, mit der sämtliche Teilnehmer dakor gehen, sofern überhaupt nach einer einvernehmlichen Lösung gestrebt wird, kann problematisch sein.

Wann braucht man Konfliktmanagement?
Im allgemeinen werden Konfliktsituationen im beruflichen Umfeld gesehen. In der Tat aber treten Streitsituationen in unterschiedlichen sozialen Feldern auf - nicht nur zwischen Vorgesetzten und ihren Arbeitnehmern oder unter Kollegen. Auch innerhalb von Familien, zwischen Eltern und Lehrern, unter Schulkindern oder in Freizeitorganisationen gibt es Situationen, in welchen Konfliktmanagement nützlich sein wird.

Erklärung des Begriffs:
Konfliktmanagement ist einen strukturierten, geordneten und zielorientierten Ablauf zwischen unterschiedlichen streitenden Parteien. Je nach Umfeld gehören zum Konfliktmanagement Verhandlung, Schlichtung, Vermittlung als auch Mediation. Im Grundsatz gibt es interne Beratungsstellen, zum Beispiel innerhalb einer Firma, oder in Form einer externen Hotline aber auch Anlaufstellen, etwa psychologische Beratungsdienste bei Mobbing oder Kündigung. Diese - immer wieder verbundenen - Stellen dienen der Entkrampfung von Konflikten. Zudem gibt es ausgebildete Mediatoren, die bei einem Streit von außen zu Rate geholt werden und als objektive Gesprächsführer versuchen, festgelaufene Gesprächsstrukturen aufzuweichen, damit für sämtliche Parteien verbindliche und akzeptable Lösungen erreicht werden können.

Prozessablauf eines erfolgreichen Konfliktmanagements
Damit Gespräche in kritischen Momenten einen sinnvollen Verlauf erhalten können, braucht es spezielle verbindliche Spielregeln. Besonders dann, wenn unter den Konfliktbetroffenen die Gefühle hochkochen, so dass ein entspanntes, wertschätzendes Zuhören und ein gemäßigter Umgang miteinander unwahrscheinlich wirken. Durch deutlich definierte Strukturen und absolute Unabhängigkeit kann in solchen Fällen ein von extern zugezogener Mediator eine vorprogrammierte Verschärfung unterbinden. Nach dem sog. ALPHA-Prinzip (Auftrag, Übersicht, Standpunkte, Heureka, abschließende Vereinbarung) werden nachfolgende Schritte eingeleitet: Zuerst wird beschrieben, worin der exakte Auftrag besteht. Anschließend wird eine Übersicht von Themen angelegt, die damit in Verbindung stehen und besprochen werden sollen. Daraufhin sollten die Positionen und dahinter sich befindenden Interessen der jeweiligen Seiten abgeklärt werden. Wer plant was? Welche Ziele hat der Beteiligte und warum ist ihm dieses oder jenes gerade wichtig? Bei diesem Punkt ist es von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit, dass sämtliche Beteiligten angstfrei und deutlich sprechen können und ihnen mit ungeteilter Fokussierung gefolgt wird. Mit anderen Worten: Zuhören ist wichtiger als vorschnelles Konsolidieren oder Bewerten. Vorschläge werden durch wertschätzendes Zuhören und ungehindertes Reden freigesetzt: Sowohl beim Sprecher als auch bei den Zuhörern. Der Mediator fasst die Aussagen zusammen, jedoch ohne Beurteilung. Unter Heureka versteht man die Phase der gemeinsamen Lösungsfindung. In einer verbindlichen und abschließenden Handlungsanweisung werden anschließend die erreichten Erkenntnisse schriftlich festgehalten.


Coaching

Der Ausdruck Coaching stammt aus dem angelsächsischem Sprachraum und bedeutet betreuen, trainieren, unterweisen und Ratschläge. Coaching definiert eine Menge von Trainings- und Beratungskonzepten zum Aufbau und Gestaltung individueller oder beruflicher Ziele und der dazu nötigen Kompetenzen.

Effizienz und Methodik beim Coaching
Coaching im Management unterscheidet primär vier Alternativen:

  • Coaching zur unmittelbaren Verbesserung der Leistung
  • Coaching als Stil von Führung
  • Executive Coaching und
  • Coaching zum Aufbau von Fähigkeiten, insbesondere Führungskenntnisse.
Ein Coaching zur Leistungsverbesserung wird genutzt, wenn ein Arbeitnehmer keine annehmbare Leistung erbringt|erstellt. Hierbei handelt es sich um einen Ablauf, der mit der Untersuchung der Leistungsmöglichkeit des einzenen Individuums beginnt und beabsichtigt, Mittel und Wege zur Verbesserung zu finden. In der Praxis erfolgt das in der Regel in einem vertraulichen Gespräch zwischen dem Chef, dem Betroffenen und einem Experten aus der Personalentwicklung. Ein Lösungsansatz ist der Vergleich von Persönlichkeits- und Kompetenzprofil mit ausgesuchten individuellen Trainingsverfahren.

Der Coach als persönlicher Berater des Vorgesetzten füllt eine bedeutende Lücke. In der Regel sind Führungspositionen mit zahlreichen Spannungen einhergehend. Darüber hinaus mangelt es Vorgesetzten vielfach an Gelegenheiten, sowohl über ihre Leitungsprobleme wie auch über ihre professionellen Anforderungen mit Menschen ihres Vertrauens zu sprechen. Ein ausgebildeter Coach kann dabei unterstützen, Probleme zu bearbeiten, neue Perspektiven zu öffnen und neue Kompetenzen zu entwickeln. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Je höher einManager in der Unternehmenshirarchie aufsteigt, je weniger aufrichtiges Feedback bekommt er, obwohl Feedback vor allem in Top-Positionen ganz besonders wichtig ist.

Ein Coaching zur Entwicklung von Kenntnissen, insbesondere von Managerkompetenzen verfolgt das vorrangige Ziel, die Effizienz der Führung (Führungskultur) zu verbessern und somit die Leistungsfähigkeit und die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen.

Von einem Coach für Führungskräfte wird i.d.R. erwartet, dass er als gleichwertiger Gesprächspartner für voll genommen wird. Das heißt, dass er über bewährte praktische Erfahrungen sowohl mit "weichen" wie auch mit "hard" Managementskills verfügt und den Umgang mit validen Diagnose- und Entwicklungswerkzeugen beherrscht. Ein Coach ist kein Lehrer, Ratgeber, Tröster oder Beichtvater, sondern ein Partner bei der Umsetzung unternehmerischer Anforderungen und Problemstellungen. Dabei ist nicht der Lernstil wie Coaching, Training etc. maßgebend, sondern der Inhalt.

Coaching-Gespräch
Coaching-Gespräche können sehr vielfältig gestaltet sein. Das Hauptanliegen besteht darin, den Klienten durch Feedback, Schulung und mit Ratschlägen in die Lage zu bringen, sich selbst zu organisieren. Das beinhaltet den Weg der eigenständigen Zielsetzung, der eigenständigen Planung und Organisation bis zur Ergebnis- und Fortschrittskontrolle im Hinblick auf die Umsetzung der selbst gesetzten Ziele.


Beliebter Wirtschaftsort Hannover

Die Metropole Hannover ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen und liegt an der Leine im südlichen Teil des Bundeslandes. Hannover wurde bereits 1150 offiziell erwähnt und hat sich im Laufe der Zeit zu einer der bevölkerungsstärksten Städte in der heutigen Bundesrepublik entwickelt. Sie ist eine kreisfreie Großstadt und hat ungefähr eine halbe MillionEinwohner.

Neben der ökonomischen Wichtigkeit für die Metropolregion Hannover-Göttingen-Braunschweig-Wolfsburg bietet Hannover als Universitätsstandort gute Studienmöglichkeiten für Forschung und Wissenschaft. Aufzuzählen sind die Leibnitz Universität Hannover, die Medizinische Hochschule Hannover, die tierärztliche Hochschule Hannover und die Hochschule für Musik, Theater und Medien (HMTMH). Beliebte und international bekannte Messeveranstaltungen auf dem Messegelände in Hannover komplettieren das Bild Hannovers als Wissensstadt.

In Hannover haben diverse Firmen ihren Firmensitz, beispielsweise der Reifenhersteller Continental AG, die Volkswagen Nutzfahrzeuge, der Kfzsystemproduzent WABCO, der Baumaschinenfabrikant Komatsu Hanomag, das Batteriehersteller Varta und der Schleifmittelhersteller VSM Vereinigte Schmirgel- und Maschinen-Fabriken. Die Nahrungsmittelindustrie ist mit Harry-Brot, Bahlsen sowie den Brauereien Gilde und Herrenhäuser vertreten.

Vor einigen Jahren waren in Hannover weitere bekannte Firmen anzutreffen wie beispielsweise der Schokoladenhersteller Sprengel (1979 von Stollwerck übernommen, geschlossen im Jahre 2001), der Fahrzeughersteller Hanomag, der Montankonzern Preussag (2002 in TUI umbenannt), die Erdölraffinerie Deurag-Nerag (1986 aufgelöst), die Schallplattenfabrik Deutsche Grammophon Gesellschaft (später Polygram), die Schreibwarenhersteller Geha-Werke und Pelikan AG.

Zu den Dienstleistungsunternehmen in Hannover zählen einige Versicherungen, Banken und Finanzdienstleistern wie zum Beispiel Sparkasse Hannover, Hannoversche Volksbank, Norddeutsche Landesbank (NORD/LB), Swiss Life Select, VHV, ING-DiBa, Bankhaus Hallbaum, LBS, Hannover Rück, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, Hannoversche, HDI Versicherungen und Talanx. Außerdem noch der Touristikkonzern TUI mit seinen Töchtern Robinson, TUI Deutschland und 1-2-Fly. Die Stadtwerke Hannover versorgen Hannover und das Umland mit Strom, Fernwärme, Gas sowie Wasser.


Grundlagen: Weiterbildung

Weiterbildung wird oft als Synonym für Erwachsenenbildung genannt. Nach der Festlegung des Deutschen Bildungsrates ist mit Weiterbildung die Fortführung des gezielten Lernens nach Abschluss einer ersten Weiterbildungsphase zu verstehen. Der Fachausdruck Weiterbildung beinhaltet dabei sämtliche Lernprozesse, mit denen erwachsene Studierende ihr Fachwissen auffrischen und verbessern können, gleichgültig, ob es sich um einen Aufbaulehrgang oder ein Hochschulstudium mit Abschluss handelt.

Unter dem Fachausdruck Weiterbildung sind außerdem alle Studienweisen subsummiert, also beispielsweise Selbstlernprogramme, Training on the job und Präsenzseminare ebenso wie Fernkurse. Fernstudiengänge sind dabei speziell auf die Ansprüche von Erwachsenen angepasst, denn die unabhängige Zeitplanung und die örtliche Unabhängigkeit gestattet es, eine seriöse Weiterbildung neben beruflichen und familiären Verpflichtungen sich vorzunehmen.

Neue Berufsaussichten durch Weiterbildung
Lebenslanges Lernen ist geraume Zeit kein geflügelter Ausdruck mehr. Um den eigenen Beruf zu festigen und den persönlichen beruflichen Weg selber zu gestalten, sind heute Initiative und Engagement gefordert – z.B. mittels einer selbst gebuchten Weiterbildung. Dass genau das eine hervorragende Investition in die eigene berufliche Zukunft ist, bekräftigt eine umfangreiche forsa-Studie: Knapp 66% aller Anfang 2007 befragten Personalleiter gab an, bei der Einschätzung von Stellenbewerbern vor allem auf neben den Beruf erfolgte Weiterbildung zu schauen. Öfter als einem lieb ist, macht die knappe Zeit im Berufsalltag eine häufige Anwesenheit bei Präsenzkursen unmöglich. Ideal ist deswegen die Weiterbildung per Fernunterricht, denn bei Lehrgängen an Fernschuleinrichtungen können Sie Ihre Lerngeschwindigkeit flexibel an den privaten oder beruflichen Alltag anpassen. Der Stoff bearbeitet wird angenehm in den eigenen vier Wänden. Außerdem ist die persönliche Unterstützung während einer Weiterbildung mittels Fernlehrgang sichert den Studienerfolg: Fernlehrer überprüfen die Einsendeaufgaben und assistieren bei Fragen per E-Mail oder Post, stehen aber zusätzlich auch per Telefon zur Seite. Fernkurse begleiten bei der Erzielung anerkannter Abschlüsse und bieten Angebote zur Weiterbildung in so gut wie jeder Branche. Sie können sich mit einer qualifizierten Weiterbildung für den Karriereaufschwung fit machen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet mehr intensivieren. Den eigenen Berufsweg selber gestalten sind die weit verbreitete Wünsche von Arbeitnehmern mit der Absicht eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Tatsächlich können Sie mit gezielter Weiterbildung den Lebenslauf grundlegen verbessern. Im Berufsbildungsgesetz wird im Übrigen unzweideutig definiert, was der Plan beruflicher Weiterbildung ist: Die Festigung und Verbesserung von beruflicher Handlungsfähigkeit.