Konfliktmanagement Seminar in Hamburg

"Konfliktmanagement Seminar in Hamburg"

... ist Ihr Thema? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie im Angebot:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Konfliktmanagement Seminar Hamburg. Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Konfliktmanagement dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Konfliktmanagement

Konfliktmanagement bietet ein großes Potential

Wo mehrere Menschen zusammenkommen, entsteht ein Konfliktpotenzial. Oftmals stoßen unterschiedliche Bedürfnisse, Meinungen, Charakterstrukturen oder Wunschvorstellungen aufeinander: Ein Ergebnis zu finden, mit der sämtliche Teilnehmer einverstanden sind, wenn tatsächlich nach einer gemeinsamen Lösung gesucht wird, kann schwierig sein.

Wann benötigt man Konfliktmanagement?
Gemeinhin werden Konfliktfälle im Berufs-Umfeld angesiedelt. In Wirklichkeit aber treten Auseinandersetzungen in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern auf - nicht nur zwischen Vorgesetzten und ihren Angestellten oder unter Kollegen. Auch innerhalb von Familien, zwischen Eltern und Lehrern, unter Schülern oder in Sportclubs gibt es Gelegenheiten, in denen Konfliktmanagement nützlich ist.

Definition des Begriffs:
Unter Konfliktmanagement versteht man einen strukturierten, geordneten und zielorientierten Ablauf zwischen zwei oder mehreren zankenden Parteien. Je nach Zusammenhang gehören zum Konfliktmanagement Vermittlung, Verhandlung, Schlichtung als auch Mediation. Im Grundsatz existieren interne Beratungsstellen, beispielsweise innerhalb einer Unternehmung, oder in Form einer externen Hotline sowie Anlaufstellen, z.B. psychologische Beratungsdienste bei Mobbing oder Kündigung. Diese - oft vernetzten - Institutionen dienen der Entkrampfung von Konflikten. Außerdem gibt es geschulte Mediatoren, die bei einer Auseinandersetzung von außen zu Rate gezogen werden und als neutrale Gesprächsführer daran arbeiten, vertrackte Gesprächsstrukturen aufzuweichen, damit für sämtliche Beteiligten verbindliche und annehmbare Lösungen erzeilt werden können.

Prozess eines erfolgreichen Konfliktmanagements
Damit Diskussionen in angespannten Situationen einen positiven Verlauf nehmen können, braucht es bestimmte verbindliche Verhaltensregeln. Insbesondere, wenn unter den Konfliktbetroffenen die Emotionen ausufern, so dass ein entspanntes, wertschätzendes Zuhören und ein gelassenes Umgehen unter den Beteiligten unwahrscheinlich erscheinen. Durch klar definierte Strukturen und absolute Unabhängigkeit kann in solchen Fällen ein von außen angeforderter Mediator eine weitere Zuspitzung verhindern. Nach dem sogenannten ALPHA-Prinzip (Auftrag, Liste, Sichtweisen, Heureka, Abschlussvereinbarung) werden diese Schritte eingeleitet: Zu Beginn wird beschrieben, worin der exakte Auftrag besteht. Dann wird eine Übersicht von Punkten erstellt, die damit in Verbindung stehen und entschieden werden sollen. Anschließend müssen die Positionen und dahinter steckenden Interessen der verschiedenen Betroffenen abgeklärt werden. Wer plant was? Welche Vorstellungen hat der Beteiligte und weshalb ist ihm das eine oder andere gerade wichtig? Bei dieser Frage ist es von besonderer Bedeutung, dass sämtliche Beteiligten angstfrei und deutlich sprechen können und ihnen mit kompletter Fokussierung gefolgt wird. Mit anderen Worten: Zuhören ist wichtiger als überschnelles Konsolidieren oder Beurteilen. zielführende Gedanken werden durch wertschätzendes Zuhören und offenes Reden freigesetzt: Sowohl beim Sprecher als auch bei den Zuhörern. Der Mediator konsolidiert die Aussagen, aber ohne Bewertung. Unter Heureka versteht man die Phase der gemeinsamen Lösungsfindung. In einer verbindlichen Abschlussvereinbarung werden im Anschluss die gewonnenen Erkenntnisse in Schriftform fixiert.


Seminar

Der Begriff Seminar hat seinen Ursprung in der lateinischen Sprache. Seminare steht für "säen" aber auch aussäen, beziehungsweise Seminarium heißt auf deutsch "Baumschule".

Eine Lehrveranstaltung mit dem Titel Seminar findet man sehr oft an Hochschulen. Ein Seminar dort hilft bei der wissenschaftlichen Vertiefung und kann zu unterschiedlichen Themen eines Fachgebiets durchgeführt werden. Im Vergleich zur Vorlesung bieten Seminare mehr Interaktivität von Leiter und Seminarmitgliedern. Um das zu erreichen, sollte in kleinen Gruppen gearbeitet werden. An der Universität endet ein Seminar oft mit einer Seminararbeit. Seminare werden an Fachhochschulen meistens von Dozenten vollzogen. Nur manchmal und durchweg nur in ausgewählten Fächern dürfen auch Studenten höherer Semester ein Seminar abhalten.

Anders sieht es aus im Bereich der Erwachsenenbildung. Auch hier gibt es solche Lehrveranstaltungen. Ein Seminar im Verlauf der betrieblichen Fortbildung, der Erwachsenenbildung, der Volkshochschule oder als Veranstaltungen zusätzlicher Bildungsanbieter sind ähnlich interaktive Lernveranstaltungen mit Workshop-Charakter. Zeitgemäße Methodik und Didaktik beherrschen die Arbeit in Seminargruppen. Der Seminarleiter gestaltet ein Lernklima, in dem die Lernenden möglichst ideale Bedingungen für eigenverantwortliches Lernen finden. Meist ist dieses Lernen erfahrungsorientiert.

Unsere Seminare kann man dem Bereich der beruflichen Fortbildung zuweisen. Sie finden in der Ausgestaltung von organisiertem Lernen statt. Vorangegangen sind bei unseren Teilnehmern sehr oft frühere Bildungsphasen und zwischenzeitliche Berufstätigkeit. Lassen Sie sich von unseren systemischen Vorgehensweisen und Seminaren anregen.


Unser Einzugsbereich reicht bis Hamburg

Die Großstadt Hamburg ist ein sog. Stadtstaat Deutschands und mit in etwa 1,8 Millionen Bewohnern die zweitgrößte deutsche Großstadt. Hamburg ist mit dieser Zahl der Bürger auch die siebtgrößte Stadt der Europäischen Union und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg ist in 7 Verwaltungsbezirke unterteilt. Dies sind Harburg, Altona, Eimsbüttel, der Bezirk Nord, Wandsbek, der Bezirk Mitte sowie Bergedorf

Desweiteren gliedert man Hamburg in 104 Stadtteile: Hamburg Eppendorf, Hamburg St. Pauli, Hamburg Altona, Hamburg Winterhude oder auch Hamburg Rotherbaum, um nur ein paar wenige der beliebteren zu erwähnen. mit dem Airport Hamburg, das gut ausgebaute Schienennetz der Bahn und die zwei viel befahrenen Bundesautobahnen A1 und A7 ist die Freie und Hansestadt Hamburg sowohl innerhalb Deutschlands als auch international bestmöglich vernetzt.

Hamburg ermöglich Wirtschafts- und Handelsunternehmen über alle Branchen hinweg ideale Standortbedingungen für ein erfolgreiches geschäftliche Agieren. Große internatioal tätige Konzerne haben in der Hansestadt Hamburg genauso ihren Sitz wie eine moderne Gründerszene aus dem Feld der elektronischen Medien. Nichts desto trotz haben sich gleichfalls zahllose lokale Kleinbetriebe in den einzelnen Stadtbezirken der Freien und Hansestadt Hamburg über die Jahre gehalten und bilden ein dauerhaftes, wirtschaftliches Grundgherüst jenseits der großen, international operierenden Unternehmen und Konzerne. Dies sind z.B. die alteingesessenen Handwerksbetriebe, Gaststätten und die zahlreichen weiteren Dienstleister zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Metropole wie Hamburg.

Alljährlich besuchen besonders viele Millionen Gäste die Hansestadt Hamburg, die Zahl der Übernachtungen liegt bei circa acht Millionen jedes Jahr. Neben den gemein hin bekannten Sehenswürdigkeiten in Hamburg wie z.B. die Reeperbahn, der Michel, den Hamburger Hafen und die Alster lädt die überraschend grüne Stadt Hamburg seine Gäste auch zu kurzweiligen Eroberungen in die vielen Parks und Grünflächenanlagen ein. Auch im Bereich Kultur hat Hamburg ein reichhaltiges und übergreifendes Angebot für seine Bewohner und Gäste.

Es existieren in Hamburg etwa 60 Museen und Theater, dazu Kleinkunstbühnen, Clubs, Discotheken und sehr viele jedes Jahr statt findende Veranstaltungen wie z.B. das "Alster Vergnügen" oder der Hafengeburtstag. Restaurants, Cafés, Bars und die viel besuchten Stadtteilkneipen runden das Angebot an Gastronomie in Hamburg ab. Die "Hamburger Reeperbahn" als das weltweit bekannte, sündige Pflaster von Hamburg und bietet genauso ein buntes musikalisches und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für die Touristen und Bewohner der Stadt.





Grundlagen: Weiterbildung

Weiterbildung wird oft im Zusammenhang mit Erwachsenenbildung aufgeführt. Nach Definition des Deutschen Bildungsrates ist mit Weiterbildung die Wiederaufnahme des institutionellen Studierens nach Ende einer ersten Fortbildungsphase zu verstehen. Der Begriff Weiterbildung umfasst dabei sämtliche Lernprozesse, mit denen Erwachsene ihre Kenntnisse auf den neuesten Stand bringen und ergänzen können, egal, ob es sich um einen Aufbaustudienkurs oder ein Hochschulstudium mit Abschluss handelt.

Unter dem Ausdruck Weiterbildung sind zudem alle Lernweisen subsummiert, also z.B. Training on the job, Präsenzseminare und Selbstlernprogramme ebenso wie Fernunterricht. Fernunterricht sind dabei in besonderem Maße auf die Anforderungen von Erwachsenen ausgerichtet, denn die variable Zeitgestaltung und die räumliche Ungebundenheit gestattet es, eine anspruchsvolle Weiterbildung neben privaten und beruflichen Pflichten zu absolvieren.

Neue Karriereaussichten durch Weiterbildung
Lebenslanges Lernen ist schon lange kein geflügelter Ausdruck mehr. Um den bisher ausgefüllten Beruf zu halten und den individuellen beruflichen Fortgang selbstbestimmt zu gestalten, sind heute Initiative und Einsatz gefordert – zum Beispiel mit Hilfe einer selbst gebuchten Weiterbildung. Dass das eine gute Investition in die eigene Karriere ist, bekräftigt eine repräsentative forsa-Untersuchung: Fast zwei Drittel aller im Jahre 2007 befragten Personalverantwortlichen versicherten, bei der Einschätzung von Stellensuchenden insbesondere auf neben den Beruf erfolgte Weiterbildung Wert zu legen. Sehr oft macht die knappe Zeit im Berufsalltag eine permanente Anwesenheit bei einem Präsenzstudium kaum möglich. Optimal ist daher die Weiterbildung per Fernunterricht, denn bei Seminbaren an Fernschuleinrichtungen kann man sein Lerntempo flexibel an den beruflichen oder privaten Alltag anpassen. Der Stoff bearbeitet wird komfortabel in den eigenen vier Wänden. Parallel dazu ist die persönliche Unterstützung während einer Weiterbildung per Fernstudium begünstigt den Ausbildungerfolg: Tutoren überprüfen die übermittelten Arbeiten und helfen bei Fragen per E-Mail oder Post, stehen aber außerdem auch telefonisch zur Verfügung. Fernschulkurse helfen bei der Erlangung etablierter Studienabschlüsse und sorgen für Möglichkeiten zur Weiterbildung in nahezu jeder Branche. Man kann sich mit einer fachbezogenen Weiterbildung für den Aufstieg im Beruf wappnen oder ein privates Lieblingsgebiet zusätzlich intensivieren. Den eigenen Berufsweg selber gestalten sind die weit verbreitete Wünsche von Angestellten mit dem Ziel eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen. In der Tat kann man mit branchenbezogener Weiterbildung den Berufserfolg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird übrigens eindeutig definiert, was das Resultat beruflicher Weiterbildung sein soll: Die Festigung und Verbesserung der beruflichen Handlungsfähigkeit.