Organisationsaufbau & Managementinformationssystem

"Organisationsaufbau und Managementinformationssystem "

... sind Ihre Schlagworte? Dann ist dieser Fortbildungskurs für Führungskräfte genau das Richtige für Sie:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Organisationsaufbau Managementinformationssystem . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Organisationsaufbau dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Organisationsaufbau

Organisationsaufbau wichtig für Kommunikationstechniken von Unternehmungen

Der Organisationsaufbau von Gesellschaften ist bedeutend für die Arbeitsabläufe, die Funktionsweise und Kommunikationstechniken, sowohl intern wie auch extern. Hierbei wird zwischen Aufbauorganisation (Gliederung, Einheiten, Strukturen) und Ablauforganisation (Beteiligungen, Verfahren, Prozesse) unterschieden. Die Aufbauorganisation zeigt dabei die funktionale organisatorische Struktur ab. Hier werden die Arbeitsprozesse in Teildisziplinen zerlegt, diese zu Arbeitsstellen und entsprechend zu inhaltlich verbundenen Organisationseinheiten zusammengefasst. Diese lassen sich in einem Organigramm strukturiert deutlich machen. Wissen und Untersuchung des aktuellen Aufbaus der Gesellschaftsorganisation sind bei Fragestellungen der weiteren Organisationsentwicklung und Optimierung von Prozessabläufen von Bedeutung. Bspw. im Projektmanagement und Change-Management macht wird dies besonders deutlich. Unterstützung beim Organisationsaufbau erfolgt dabei zumeist in Form von Coachingmaßnahmen.

Beim Organisationsaufbau wird im wesentlichen zwischen Linien- und Stabsstrukturen unterschieden. Linienorganisationen bilden dabei in der Regel einen hierarchischen Aufbau (thematische Verhältnisse und Sachzusammenhänge, linear untereinander). Dabei können sich wechselweise Beziehungen zueinander ergeben, die in einer Mehrlinien-Struktur transparent erklärt werden. Hervorgehobenl aus der Linienstruktur sind dann sogenannte Stabsstellen. Diese fügen sich unabhängig in die Linienstruktur ein und dienen i.d.R. der Konsolidierung von Resultaten und der Vorbereitung von Entscheidungsabläufen zu vordefinierten Einzelfragen. Für das Projektmanagement ergeben sich hier organisatorisch unterschiedliche Herausforderungen. Diese betreffen einmal die Lösung der Mitarbeiter aus der vorhandenen Form der Aufbaustruktur, hinein in die geforderte Organisationsaufbau des Projektziels. Außerdem ist die Benutzung derKommunikationstechniken und der Willen für Veränderungen und geänderte Prozessabläufe bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedeutsam.

Die Veränderung zielt auf die Effizienzsteigerung von organisatorischen Prozessen, mit dem anvisierten Ergebnis eine wirtschaftlichere Nutzung des existierenden Potenzials zu erreichen. Hiermit befasst sich das Veränderungsmanagement. Dazu ist die Untersuchung der bestehenden und verwendeten Kommunikationstechniken von Belang. Wechselbeziehungen und Kommunikationen bilden die zu untersuchende Grundlage für umfangreiche, evidente oder versteckte Konflikte. In Verbindung mit dem Projektmanagement steht deshalb auch das Konfliktmanagement des Unternehmens oder der Organisation im Rampenlicht. Auf diesem Gebiet können sich viele Reibungsverluste bemerkbar machen, wenn das Konfliktmanagement überhaupt nicht oder mangelhaft installiert ist. Für den Organisationsaufbau ergeben sich deshalb Fragestellungen zum Umgehen mit mit dieser Frage. Beispielsweise können Konfliktfälle bis zur Implementierung eines ausgereiften Konfliktmanagements durch den Einsatz von Coachingmaßnahmen unterstützt werden.

Coaching stellt dabei ein begleitendes Verfahren dar, um bestehende Konflikte zu analysieren und Handlungsalternativen oder organisatorische Umgliederungen zu entwickeln. Für das Veränderungsmanagement können existierende und neu auftretende Konfliktthemen Probleme in der Umsetzung bedeuten, diesich beispielsweise in Blockaden, Verzögerungen oder sogar Verweigerungen zeigen. Die Zielsetzung des Veränderungsmanagement wird daher dann ebenfalls die langfristige Installation und Umsetzung eines ausgereiften Konzeptes im Bereich des Konfliktmanagements sein.


Managementinformationssystem-Projekte

Managementinformationssystem-Projekte werden oft auf der Basis nebulöser Überlegungen und unvollständiger Kenntnisse gestartet. Weil langfristige Strategien für das Unternehmen nicht vorhanden sind, wird i.d.R. neu überlegt und damit die Basis für autarke Lösungen gefunden.

Vor allem in der Softwareindustrie vermehren sich die sog. Todesmärsche im Projekt. Die Anzeichen dieser Death-March-Projekte sind umfassend bekannt: Der Zeitplan, das Kostenrahmen oder der Umfang der am Projekt beteiligten Mitarbeiter betragen oft lediglich ein Bruchteil der zur zielführenden Durchführung benötigten Hilfsmittel. Die Projektplanung ist kurz gesagt unrealistisch.

Unvollständige oder unrichtige Zielvorgaben ziehen umfangreiche Abstimmungsprozesse nach sich. Der Projektablauf dauert länger und verteuert sich bei minderer Qualität darüber hinaus.

Mit fortschreitendem Projektverlauf steigt der Stress von Tag zu Tag schneller und fordert seine Opfer. Immer wieder unterstellt die Organisation heimlich, dass Projekte nicht umgesetzt werden und ohnehin lediglich zur Konzeption eines weiteren Change-Projektes dienen. Das Scheitern ist damit besiegelt. Dabei sollte man elementare Sachstände nicht vermengen. Projekte verlaufen immer wieder anders wie geplant. Das ist unausweichlich. Denn die Planung ist in die Zukunft gerichtet und kann von daher kaum alle Eventualitäten und Wahrscheinlichkeiten bedenken. Oder mit anderen Worten: Sie ist schlichtweg falsch – mal so und mal so! Die Arbeit eines Projektmanagers ist es, bei klar definierten Zielvorgaben, trotz der mit Sicherheit auftretenden Probleme, das Projekt zum Gelingen zu führen. Projektmanagement ist hier vergleichbar mit dem Schachsport. Alle Regeln sind bekannt, man hat umfrangreiche Informationen aus schon gespielten Partien und natürlich Simulationen gegen Schachcomputer durchgespielt. Bedauerlicherweise spielt der Gegenspieler nicht so, wie wir es vorausgeplant haben.


Hintergrundinformationen: Weiterbildung

Weiterbildung wird oft als Synonym für Erwachsenenbildung aufgeführt. Nach der Bestimmung des Deutschen Bildungsrates ist mit Weiterbildung die Fortsetzung des organisierten Studierens nach Ende einer ersten Weiterbildungsphase gemeint. Der Ausdruck Weiterbildung umfasst dabei sämtliche Lernprozesse, mit denen erwachsene Studenten ihr Fachwissen aktualisieren und erweitern können, frei davon, ob es sich dabei um einen Aufbaulehrgang oder ein Hochschulstudium mit Abschluss handelt.

Unter dem Ausdruck Weiterbildung werden außerdem alle Studienweisen zusammengefasst, also zum Beispiel Selbstlernprogramme, Training on the job und Präsenzseminare ebenso wie Fernkurse. Fernstudiengänge sind dabei speziell auf die Wünsche von Erwachsenen ausgelegt, denn die freie Zeiteinteilung und die örtliche Unabhängigkeit gestattet es, eine anerkannte Weiterbildung neben beruflichen und privaten Verpflichtungen in Angriff zu nehmen.

Neue Berufsaussichten mittels Weiterbildung
Lernen ein Leben lang ist geraume Zeit kein geflügelter Ausdruck mehr. Um den angestammten Beruf zu halten und den eigenen beruflichen Werdegang selber zu verbessern, sind aktuell Selbstantrieb und Tatkraft gefordert – z.B. mittels einer eigens finanzierten Weiterbildung. Dass das eine günstige Investition in die eigene berufliche Zukunft ist, bekräftigt eine repräsentative forsa-Befragung: Fast zwei Drittel aller 2007 befragten Personalentwickler gab an, bei der Abschätzung von Stellenbewerbern vor allem auf nebenberufliche Weiterbildung zu achten. Oftmals macht die enge Zeit im Alltag eine regelmäßige Anwesenheit bei Präsenzkursen unmöglich. Hervorragend geeignet ist deshalb die Weiterbildung per Fernkurs, denn bei Lehrgängen an Fernschuleinrichtungen können Sie Ihre Lerngeschwindigkeit flexibel an den privaten oder beruflichen Alltag anpassen. Gelernt wird angenehm in den eigenen vier Wänden. Gleichzeitig ist die individuelle Begleitung durch einen Tutor während einer Weiterbildung durch Fernkurs garantiert den Ausbildungerfolg: Dozenten überprüfen die übermittelten Arbeiten und unterstützen bei Fragen per Brief oder E-Mail, stehen aber außerdem auch per Telefon zur Seite. Fernhochschulkurse begleiten bei der Erlangung staatlich geprüfter Studienabschlüsse und sorgen für Möglichkeiten zur Weiterbildung in nahezu jeder Branche. Man kann sich mit einer qualifizierten Weiterbildung für den Karriereaufschwung wappnen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet mehr intensivieren. Ansehen, Aufgaben und Lohn verbessern sind die oft angegeben Gründe von Angestellten mit der Absicht eine Weiterbildung anzugehen. Tatsächlich kann man mit gezielter Weiterbildung einen beruflichen Aufstieg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird nebenbei erwähnt unzweideutig geklärt, was der Plan beruflicher Weiterbildung sein muss: Erhalt und Erweiterung von beruflicher Handlungsfähigkeit.