Systemische Organisationsentwicklung & soziale Kompetenz

"Systemische Organisationsentwicklung und soziale Kompetenz "

... sind Ihre Schlagworte? Dann ist dieser Fortbildungskurs für Führungskräfte genau das Richtige für Sie:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Systemische Organisationsentwicklung Soziale Kompetenz . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Systemische Organisationsentwicklung dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Systemische Organisationsentwicklung

Systemische Organisationsentwicklung

Die Organisationsentwicklung im Allgemeinen beinhaltet verschiedene Modelle, die von Unternehmensberatern eingesetzt werden. Die Klassiker sind: das Verhaltensmodell, das Eigenschaftsmodell, das Systemmodell und das Handlungsmodell. Wie die Begriffe schon sagen, wird der Schwerpunkt auf die Merkmale der Mitarbeiter, auf das Verhalten der Mitarbeiter, das Handeln der Mitarbeiter oder auf das vollständige soziale System gelegt. Bei der systemischen Organisationsentwicklung wird davon ausgegangen, dass die Analyse einzelner Systembestandteile, wie etwa das Verhalten bestimmter Mitarbeiter, nicht aussagekräftig sind, um eine ganzheitliche Organisationsentwicklung vorzunehmen. Bei der systemischen Organisationsentwicklung geht es vielmehr darum, komplexe Probleme zu lösen, indem alle Bereiche der Organisation in den Prozesablauf der Organisationsentwicklung einbezogen werden. Unter einem System wird ein Netzwerk von unterschiedlichen Elementen, die miteinander in Kontakt stehen, verstanden. Aus den unterschiedlichen Kontakte können Abhängigkeitsverhältnisse entstehen.

Die Grundlage für die systemische Organisationsentwicklung ist in der systemischen Familienberatung zu finden, da Familien als "kleine" Organisationen definiert werden können und hilfreiche Ansatzpunkte aus der Familienberatung auch auf größere Organisationen angepasst werden können. Ausgangspunkt ist die systemische Herangehensweise, welches das System einer Organisation in ihrer Gesamtheit wahrnimmt und keine verschiedenen Prozesse zur Optimierung separiert.

Die systemische Organisationsentwicklung ist seit Anfang der 1990er Jahre ein Thema und wird in unterschiedlichen Organisationsformen angewendet. Die systemische Organisationsentwicklung durch einen entsprechenden Berater kann mittels verschiedener Maßnahmen durchgeführt werden. Wichtig ist jedoch immer, dass der Berater sich vorbereitendein vollständiges Bild von der momentanen Situation in der betroffenen Organisation erstellt, wobei Regeln, Anforderungen, allgemeine Organisationssituation, Merkmale bestimmter Mitarbeiter und Teams etc. mit einzubeziehen sind, aber auch Organisationsstruktur, Geschäftsgegenstand und Stellung im Markt.

Das Bilden der sogenannten systemischen Schleife ist das klassische Instrumentarium der systemische Organisationsentwicklung, wobei die Schritte Informationssammlung, Interpretation anhand der gesammelten Informationen, Erstellung von Handlungsmöglichkeiten und die Wirkung im Hinblick auf die Effizienz und optimale Auswirkung der Handlungsoptionen immer wieder vollzogen werden. In der Praxis stellt sich in der Regel die Frage nach der notwendigen Fachkompetenz des Beraters über zum Beispiel die Produkte des Unternehmens. Fachwissen ist nur in sehr geringem Ausmaß von Nöten, da es in der systemischen Organisationsentwicklung um die Bewertung und Optimierung der verschiedenen Prozesabläufe, Verbindungen und Abhängigkeitsverhältnisse im Unternehmen geht. Mit der systemischen Organisationsentwicklung sollen übergeordnete Organisationsziele erreicht werden.


Soziale Kompetenz

Die soziale Kompetenz der Teammitglieder wird dadurch gesteigert, dass die Lernenden sich in der Gruppe kennenlernen. Sie bilden ein Verhältnis des gegenseitigen Vertrauens, welches die künftige Zusammenarbeit und Kommunikation in der Gruppe gewährleistet. Soziale Kompetenz ist daneben eine Grundbedingung für das Gelingen einer Lerngruppe. Nicht nur aufgrund von Feedback des Trainers wird die Gruppenarbeit gefördert; die Gruppenmitglieder steigern ihre Aktivitäten und Gruppenarbeit, indem sie in regelmäßigen Abständen ihr Miteinander und die nötigen Rahmen für diese Zusammenarbeit aufgreifen und beurteilen. Der Ausdruck soziales Lernen entspringt aus der Lernpsychologie und wurde in etwas abgewandelter Begriffsdefinition auch von der Erziehungswissenschaft aufgenommen. Auch die soziale Arbeit befasst sich mit dem sozialen Lernen. Das soziale Lernen ist eine der Grundlagen für das sog. umsetzungsorientierte, problemlösende Lernen. Das soziale Lernen hilft dem Erhalt sozialer Fähigkeiten und ist somit eine der Grundbedingungen für das Erreichen einer für Neues aufnahmebreiten Gesellschaft. Soziale Kompetenz ist eine der Schlüsselqualifikationen für die globalisierte Welt von morgen, denn ständig mehr Menschen auf unserem Planeten beanspruchen Gerechtigkeit, Recht, Sicherheit und Wohlstand. Diese Entwicklung führt aber auch zu einer ständig stärkeren Einschränkung der Freiheiten (vgl. Big Brother von Orwell), was die Werdung hin zu einer demokratiebewussten für Neues aufnahmebreiten Gesellschaft in allerlei Hinsicht stört. Soziales Lernen begünstigt die Erreichung dieses Ziels und nutzt hierbei die Funktions- und Wirkungsweise der Gruppendynamik zur Gestaltung von Persönlichkeit und Gesellschaft. In der Sozialpädagogik subsumiert man unter sozialem Lernen den Prozess des Erhalts sozialer und emotionaler Fähigkeiten. Es wird wertgelegt auf die Ausprägung von Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt-, und Kommunikationsfähigkeit, und der Fähigkeit, das Unrecht der Tat einzusehen, Zusammenarbeit- und Konfliktfähigkeit sowie Zivilcourage.

Anwendungskompetenz wird heute unterteilt in Sach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz. Genauer gesagt wird beim sozialen Lernen die Entwicklung von individuellen emotionalen wie auch praktischen Fähigkeiten und die Eigenwahrnehmung optimiert, sowie die Akzeptanz des Gegenüber mit dessen eigenen Kompetenzen und Beschränkungen.

Soziales Lernen ist keine Methode, die zum Ende des Jugendalters abgeschlossen ist, sondern ein lebensbegleitender Lernprozess, der flexibel gestaltet wird, um auf neue Prämissen zu antworten. Allerdings stellt soziales Lernen eine Grundeinstellung dar, die möglichst frühzeitig unterstützt werden sollte. Ganz im Gegenteil ist es die Bereitschaft, die individuellen Wahrnehmung zu steigern, um individuelle Bewertungen, Klischees und Illusionen in Frage zu stellen und ihnen konsequent zu begegnen. Es geht somit um die Erreichung sozialer und emotionaler Kompetenz. Dieses Lernen kann weder durch automatisches auswendig Lernen - noch durch vordergründige Projektarbeit zum Erfolg geführt werden. Stattdessen ist es ein andauernder Prozess der Reflexion und Prägung des einzelnen Individuums. Alle Beispiele aus der Umwelt prägen. Je mehr unterschiedliche Perspektiven dabei gezeigt werden, desto eher gelingt es dem Lernenden, Ambivalenzen zu sehen und das Unterscheiden zielführend anzuwenden. Heute gibt es Schulungen, die mit gruppendynamischen Instrumenten arbeiten und diesen Prozess mit geringem Zeitaufwand ablaufen lassen, und dem einzelnen Individuum einen Quantensprung in seiner individuellen Entwicklung ermöglichen.


Grundlagen: Fortbildung

Der Begriff "Fortbildung" steht in der Regel für die berufliche Weiterbildung von Erwachsenen. Dieser Ausdruck der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) unmissverständlich definiert. Sie dient dem Erhalt, der Anpassung oder der Erweiterung der beruflichen Perspektiven. Eine Fortbildung beabsichtigt aber auch einen beruflichen Karrierekick. Meistens endet eine Fortbildung, wenn sie erfolgreich durchlaufen wird, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Fachausdruck Fortbildung sind zudem alle Studienarten subsummiert, also zum Beispiel Selbstlernprogramme, Präsenzseminare sowie Training on the job genauso wie Fernkurse. Fernlehrgänge sind dabei ganz besonders auf die Bedürfnisse von Erwachsenen ausgelegt, denn die flexible Zeiteinteilung und die örtliche Unabhängigkeit ermöglicht es, eine erfolgversprechende Fortbildung neben privaten und beruflichen Pflichten sich vorzunehmen.

Neue Perspektiven mit Hilfe von Fortbildung
Bei der Auswahl für eine bestimmte Fortbildung spielt meist die Lernform eine große Rolle. Wer aus familiären oder beruflichen Gründen keine festen Seminarzeiten wahrnehmen kann, findet gegenwärtig die gewünschte Fortbildung bei einer großen Zahl von Anbietern.

Lebenslanges Lernen ist geraume Zeit kein leeres Schlagwort mehr. Um den bisher nachgegangenen Job zu halten und den eigenen beruflichen Fortgang aktiv zu gestalten, sind heutzutage Eigeninitiative und Tatkraft von Nöten – z.B. mittels einer privat gebuchten Fortbildung. Dass das eine hervorragende Investition in den eigenen Karrieresprung ist, bestätigt eine umfangreiche forsa-Untersuchung: Circa 66 Prozent aller 2007 befragten Personalverantwortlichen erklärten, bei der Beurteilung von Jobsuchenden vor allem auf nebenberufliche Fortbildung zu schauen. Oft macht die enge Zeit im Arbeitsalltag eine kontinuieriche Anwesenheit bei Präsenzkursen schwer machbar. Hervorragend geeignet ist deswegen die Fortbildung per Fernunterricht, denn bei Lehrgängen an Fernschuleinrichtungen kann man seine Lerngeschwindigkeit flexibel an den privaten oder beruflichen Alltag anpassen. Der Stoff durchgenommen wird angenehm von daheim aus. Außerdem ist die individuelle Unterstützung während einer Fortbildung durch Fernstudiengang begünstigt den Ausbildungerfolg: Dozenten korrigieren die zurück gesendeten Aufgaben und unterstützen bei Fragen per E-Mail oder Post, stehen aber uch am Telefon zur Verfügung. Fernschulkurse helfen bei der Erlangung staatlich geprüfter Abschlüsse und bieten Gelegenheiten zur Fortbildung in fast jeder Branche. Man kann sich mit einer branchenbezogenen Fortbildung für den beruflichen Aufschwung bereit machen oder ein bevorzugtes Spezialgebiet weiter intensivieren. Aufgaben, Ansehen und Gehalt steigern sind die weit verbreitete Wünsche von Menschen mit dem Ziel eine Fortbildung zu belegen. In der Tat können Sie mit fachbezogener Fortbildung den Berufserfolg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird nebenbei erwähnt eindeutig geklärt, was der Plan beruflicher Fortbildung sein soll: Erweitern und Erhaltung der beruflichen Handlungsfähigkeit.