Systemischer Projektmanager für IT-Projekte

"Systemischer Projektmanager für IT-Projekte "

... ist Ihr Thema? Dann haben wir vielleicht das richtige Seminar für Sie im Angebot:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Systemischer Projektmanager IT-Projekte . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Systemischer Projektmanager dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Systemischer Projektmanager

Systemischer Projektmanager im Fokus

Ein systemischer Projektmanager wird immer bedeutender für Firmen. Doch ohne das nötige Rüstzeug sind viele - auch leitende Mitarbeiter - mit der Anfordung zum Systemisches Projektmanagement überfordert. Hier setzen unsere Seminare an.

Grundlagen zum Bereich systemischer Projektmanager

Projekte verfügen über folgende Charakteristika:
Dies sind zeitlich limitierte Aktivitäten mit einem genau definierten Start und Enddatum. Projekte sind meistens individuell. Sie haben die Intension, ein spezielles Produkt, eine ausgewählte Dienstleistung oder auch eine neue Infrastruktur (beispielsweise eine EDV-Umstellung) zu entwickeln.

Projekte laufen flankierend zum täglichen Geschäft, das normal weiterläuft. Dies bedeutet, die Projektarbeit erfordert zusätzliche zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen. Projekte betreffen in aller Regel unterschiedliche Abteilungen einer Gesellschaft, weil entsprechendes Fachwissen aus der ganzen Firma gebraucht wird. Bei Projekten ist es bedeutend, dass sämtliche Interesseninhaber in die Projektarbeit einbezogen werden. Darum wird für Projekte eine eigene Projektorganisation eingeführt. Die Projektführung garantiert, dass ein Projekt gelingt.

Welche Aufgaben werden vom systemischen Projektmanager übernommen?
Die Aufgaben eines systemischen Projektmanagers kann man im wesentlichen in drei Gruppen einteilen:

Sie verwaltet das Projekt. Hierzu gehören die Planung der Aufgaben, die Zuteilung der Arbeitsthemen, die Koordination mit den verschiedenen Unternehmensbereiche, die Terminierung der Teilziele sowie das Monitoring der Finanzmittel. Sie führt das Projektteam. Gebraucht werden hier Fachwissen, die Kompetenz, mit Konflikten umzugehen, umsichtiges Handeln, die Fähigkeit, Prioritäten richtig zu setzen und den Wald vor lauter Bäumen noch zusehen plus Organisationsgeschick. Immer wieder ist der Projektführer im Rahmen eines Projekts weisungsbefugt, ohne im Tagesgeschäft Vorgesetzter zu sein. Es braucht deshalb in der Projektleitung einen guten Motivator mit großer Sozialkompetenz. Der systemische Projektmanager managed die Kommunikation.

Der systemische Projektmanager stellt sicher, dass der Informationsfluss nach innen wie nach außen permanent ohne Problem umgesetzt wird. Sie regelt, wie kommuniziert wird (Bring- bzw. Holschuld), wann und was kommuniziert wird und wo die Informationen zur Verfügung gestellt werden. Für die Durchführung einer Projektaufgabe gehört die reibungslose Kommunikation zu den ausschlaggebenden Faktoren.Oft wird für Projekte von außen ein systemischen Projektmanager resp. eine Projektberatung beigezogen. Eine Unterstützung außerhalb der Gesellschaft einzubinden, erweist sich oft als kluger Schachzug. Man erreicht hiermit zusätzliche personelle Mittel, ohne dauerhaft neue Angestellten einzustellen. Berater, die die Projekte führen, genießen bei den Mitarbeitern oft mehr Akzeptanz, warum Richtlinien ohne Reibungsverluste umgesetzt werden. Zielführend erweist sich darüber hinhaus die Tatsache, dass Projektberatern kein täglicher Betrieb oder interne Partikularinteressen in die Quere kommen.

Ein systemischer Projektmanager ist dazu prädestiniert neutral und unter Berücksichtigung aller Aspekte anstehende Aufgaben abzuwickeln. In der Regel obliegt ihnen jedoch nicht das Systemische Projektmanagement selbst, sondern lediglich die Beratung zu Projektausschnitten. Sie überprüfen also, ob die Ziele ergebniskonform formuliert, erreichbar und nützlich sind, machen auf kritische aufmerksam, koordinieren die unterschiedlichen Interessen und fungieren als Bollwerk zwischen der Projektorganisation und der Unternehmensführung. Sie leiten die Projektsitzungen, schreiben die Ergebnisprotokolle und überprüfen die Teiletappen. Nebst der Beratung ist ihre bedeutsamste Funktion, das Team zu entlasten und sicherzustellen, dass das Projekt trotz täglichem Betrieb durchgeführt werden kann.


IT-Projekte

IT-Projekte werden häufig auf der Basis nebulöser Vorstellungen und unvollständiger Grundlagen gestartet. Da langfristige Strategien nicht vorhanden sind, wird in der Regel neu konzpiert und dadurch die Basis für losgelöste Lösungen gefunden.

Vor allem in der Softwareindustrie häufen sich die sog. Todesmärsche im Projekt. Die Anzeichen dieser Todesmärsche im Projekt sind hinreichend bekannt: Der Terminplan, das Budget oder der Umfang der am Projekt beteiligten Mitarbeiter sind häufig nur ein Bruchteil der zur erfolgreichen Durchführung notwendigen Hilfsmittel. Die Projektplanung ist kurz gesagt frei von realistischen Annahmen.

Fragmentale oder unrichtige Ziele ziehen umfangreiche Abstimmungsprozesse nach sich. Der Projektablauf wird verzögert und verteuert sich bei schlechterer Qualität darüber hinaus.

Mit fortschreitendem Verlauf erhöht sich der Stress von Tag zu Tag exponentiell und fordert seine Opfer. Immer wieder unterstellt die Organisation heimlich, dass Projekte scheitern und sowieso nur zur Konzeption eines folgenden Veränderungsprojektes dienen. Das Scheitern ist damit besiegelt. Dabei sollte man grundlegende Sachstände nicht verwechseln. Projekte verlaufen i.d.R. nicht so wie geplant. Das ist unausweichlich. Denn die Planung ist in die Zukunft gerichtet und kann von daher kaum alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten bedenken. Oder anders gesagt: Sie ist einfach falsch – mal weniger, mal mehr! Die Pflicht eines Projektmanagers ist es, bei klaren Zielvorstellungen, trotz der mit Sicherheit auftretenden Probleme, das Projekt zum Erfolg zu bringen. Projektmanagement ist hier vergleichbar mit dem Schachsport. Alle Spielregeln sind deutlich, man hat viele Erfahrungen aus schon gespielten Partien und selbstverständlich Simulationen gegen Schachcomputer durchgespielt. Bedauerlicherweise handelt der Gegenspieler nicht so, wie wir es vorausgeplant haben.


Info: Fortbildung

Der Begriff "Fortbildung" meint für gewöhnlich die berufliche Weiterbildung von Erwachsenen. Dieser Ausdruck der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) klar festgelegt. Sie nutzt dem Erhalt, der Anpassung oder der Erweiterung der beruflichen Perspektiven. Eine Fortbildung verfolgt aber auch einen beruflichen Aufstieg. Meistens endet eine Fortbildung, nach erfolgreichen Verlauf, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Ausdruck Fortbildung werden auch alle Lernarten zusammengefasst, also beispielsweise Training on the job, Präsenzseminare und Selbstlernprogramme ebenso wie Fernkurse. Fernunterricht sind dabei explizit auf die Gegebenheiten von Erwachsenen ausgerichtet, denn die variable Zeitplanung und die Ortsungebundenheit ermöglicht es, eine aussichtsreiche Fortbildung neben familiären und beruflichen Pflichten zu planen.

Neue Perspektiven mit Hilfe von Fortbildung
Bei der Wahl für eine bestimmte Fortbildung spielt meist die Lernmethode eine große Rolle. Wer aus familiären oder beruflichen Ursachen keine festen Seminarzeiten einhalten kann, findet in der heutigen Zeit die beabsichtigte Fortbildung bei einer großen Zahl von Anbietern.

Lernen ein Leben lang ist schon seit langem kein fremdartiges Wunschdenken mehr. Um den eigenen Arbeitsplatz zu behaupten und den eigenen beruflichen Weg selber zu gestalten, sind aktuell Initiative und Einsatz gefordert – z.B. in Form einer selbst bezahlten Fortbildung. Dass genau das eine großartige Investition in die eigene Karriere ist, bekräftigt eine repräsentative forsa-Befragung: Fast zwei von drei aller Anfang 2007 befragten Personalverantwortlichen berichteten, bei der Einschätzung von Bewerbern vor allem auf neben den Beruf erfolgte Fortbildung zu achten. Sehr oft macht die enge Zeit im Berufsalltag eine regelmäßige Anwesenheit bei einem Präsenzkurs kaum möglich. Optimal ist deswegen die Fortbildung per Fernlehrgang, denn bei Kursen an Fernuniversitäten können Sie Ihr Lerntempo individuell an den privaten oder beruflichen Alltag anpassen. Der Stoff durchgenommen wird bequem in den eigenen vier Wänden. Parallel dazu ist die persönliche Betreuung während einer Fortbildung per Fernunterricht sichert den Lernerfolg: Tutoren korrigieren die Einsendeaufgaben und unterstützen bei Fragen per E-Mail oder Post, stehen aber außerdem auch per Telefon zur Seite. Fernlehrgänge helfen bei der Erlangung etablierter Abschlüsse und bieten Angebote zur Fortbildung in fast jeder Branche. Man kann sich mit einer hochqualifizierten Fortbildung für den beruflichen Aufschwung vorbereiten oder ein persönliches Interessengebiet weiter vertiefen. Beruflich voran kommen sind die weit verbreitete Wünsche von Angestellten mit dem Vorhaben eine Fortbildung in Angriff zu nehmen. In der Tat kann man mit branchenbezogener Fortbildung Argumente für ein höheres Gehalt liefern. Im Berufsbildungsgesetz wird im Übrigen präzise definiert, was das Ziel beruflicher Fortbildung sein muss: Erweitern und Erhaltung der beruflichen Handlungsfähigkeit.