Teambildung & soziale Kompetenz

"Teambildung und soziale Kompetenz"

... sind Ihre Schlagworte? Dann ist dieser Fortbildungskurs für Führungskräfte genau das Richtige für Sie:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Teambildung Soziale Kompetenz . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Teambildung dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Teambildung

Die Teambildung sollte mehr Aufmerksamkeit erhalten

Auf vielen Gebieten kommt es auf die gute Teamarbeit an. Um im Projektteam eine gute Leistung erbringen zu können, müssen alle Gruppenmitglieder angespornt und auf das Team focussiert miteinander kooperieren. Unter Projektteam ist dabei eine leistungsorientierte Arbeitsgruppe zu verstehen, die zusammen an der Erzielung eines Resultates arbeitet und ein gemeinsames Verantwortungsfeld hat. Die Kooperaton des einzelnen Projektteams kann so verbessert werden, indem spezielle Maßnahmen zur Teambildung im Rahmen der Personalentwicklung veranlasst werden. Die Teambildung ist ein besonderer Teilbereich der Personalentwicklung und erfordert eine besondere Beachtung. Die Teambildung hat zum einen sachliche und rationale Gesichtspunkte, zum anderen spielen soziale und emotionale Themen eine wichtige Rolle. Beide Bereiche sind wichtig für die gute Teambildung. Im Rahmen der Teambildung muss zum einen die Zielsetzung und Arbeits- bzw. Teamstruktur beurteilt werden, wie auch der Teamgeist, die Kommunikationsstruktur und die Konfliktkultur. Teambildung sollte darauf ausgerichtet sein, dass beide Themenbereiche gleichgestellt werden, um eine zu emotionale oder zu sachliche Arbeitsplatzsituation zu verhindern. Während jedes einzelne Teammitglied Verantwortung für die gemeinsame Aufgabe auf sich nehmen muss, wird trotzdem ein Teamleiter festgelegt, der eine unterstützendende Aufgabe bezogen auf auf die Zusammenarbeit innehat. Wünschenwert ist, wenn sich die jeweiligen Teammitglieder im Hinblick auf ihre Fähigkeiten ergänzen. Für die Selektion geeigneter Methoden der Teambildung ist es ursächlich für den Erfolg der Maßnahme, ob das entsprechende Team lediglich eine temporäre Zusammenarbeit will oder eine permanent Teamzusammensetzung beabsichtigt werden soll. Die Personalentwicklung in dauerhaften Gruppenzusammensetzungen muss immer an die entsprechenden Gruppensituationen angeglichen werden, die sich mit der Zeit aus verschiedenen Gründen und Umwelteinflüssen verändern. Besonders gute Methoden sind dafür regelmäßige Supervisionssitzungen, die zur effizienten Teambildung verhelfen können, wenn sie von allen Teammitgliedern angenommen werden. Durch ausgesuchte Maßnahmen der Personalentwicklung kann die Teambildung in den verschiedenen Phasen des Teams optimiert, moderiert und supportet werden. In Teams, die besonders eng miteinander kooperieren ist es von immens großer Wichtigkeit, dass Konfliktpotenziale frühzeitig identifiziert werden, um möglichen Konflikten entgegen zu treten bzw. Reibungsverluste zu reduzieren. Streitigkeiten in Projektteamzusammensetzungen wirken kontraproduktiv und wirken sich in enormem Ausmaß auf das Ergebnis der Gruppenarbeit aus. Immer wiederkehrende Konflikte in einzelnen Teams können unter anderem ein Zeichen für schlechte Personalentwicklung im Team sein, so dass entsprechender Handlungsbedarf festgelegt werden muss.


Soziale Kompetenz

Die soziale Kompetenz der Teammitglieder wird dadurch gesteigert, dass die Lernenden sich in der Gruppe kennenlernen. Sie bilden ein Verhältnis des gegenseitigen Vertrauens, welches die künftige Kooperation und Kommunikation in der Gruppe garantiert. Soziale Kompetenz ist daneben eine Grundbedingung für den Erfolg einer Lerngruppe. Nicht nur aufgrund von Feedback des Lehrers wird die Gruppenarbeit gefördert; die Gruppenmitglieder optimieren ihre Aktivitäten und Teamarbeit, indem sie in regelmäßigen Zyklen ihre Zusammenarbeit und die notwendigen Rahmen für diese Zusammenarbeit benennen und beurteilen. Der Fachbegriff soziales Lernen stammt aus der Lernpsychologie und wurde in etwas veränderter Begriffsdefinition auch von der Sozialpädagogik aufgegriffen. Auch die soziale Arbeit beschäftigt sich mit dem sozialen Lernen. Das soziale Lernen ist eine Basis für das so genannte handlungsorientierte, problemlösende Lernen. Das soziale Lernen hilft dem Erwerb sozialer Fähigkeiten und ist somit eine der Grundvoraussetzungen für das Erreichen einer für Neues aufnahmebreiten Gesellschaft. Soziale Kompetenz ist eine der wichtigsten Qualifikationen für die international vernetzte Welt von morgen, denn stets mehr Menschen auf diesem Planeten beanspruchen Recht, Gerechtigkeit, Sicherheit und Wohlstand. Diese Entwicklung führt jedoch auch zu einer immer größeren Einschränkung der Freiheiten (vgl. Big Brother von Orwell), was den Werdegang hin zu einer demokratiebewussten offenen Gesellschaft in allerlei Hinsicht behindert. Soziales Lernen ermöglicht die Erreichung dieses Ziels und verwendet dabei die Funktions- und Wirkweise der Gruppendynamik zur Formung von Persönlichkeit und Gesellschaft. In der Sozialpädagogik subsumiert man unter sozialem Lernen den Vorgang des Erhalts sozialer und emotionaler Fähigkeiten. Es wird wertgelegt auf die Entwicklung von Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt-, und Kommunikationsfähigkeit, und Diskretionsfähigkeit, Zusammenarbeit- und Konfliktfähigkeit sowie Zivilcourage.

Anwendungskompetenz wird heute aufgeteilt in Sach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz. Konkret wird beim sozialen Lernen die Entwicklung von individuellen emotionalen wie auch praktischen Kompetenzen und die Selbstwahrnehmung verbessert, sowie die Akzeptanz des Gegenüber mit seinen individuellen Fähigkeiten und Grenzen.

Soziales Lernen ist keine Methode, die am Ende des Jugendalters abgeschlossen ist, sondern ein andauernder Lernprozess, der flexibel gestaltet wird, um auf neue Bedingungen zu antworten. Allerdings stellt soziales Lernen eine Grundeinstellung dar, die besonders frühzeitig trainiert werden sollte. Stattdessen ist es die Bereitschaft, die eigenen Wahrnehmung zu steigern, um individuelle Vorurteile, Klischees und Illusionen zu hinterfragen und ihnen konsequent zu begegnen. Es geht somit um den Erwerb sozialer und emotionaler Fähigkeit. Dieses Lernen kann weder durch automatisches auswendig Lernen - noch durch gezielte Projektarbeit mit Erfolg geschehen. Vielmehr ist es ein andauernder Prozess der Reflexion und Prägung des einzelnen Individuums. Alle Beispiele aus der Umwelt prägen. Je mehr unterschiedliche Sichtweisen dabei gezeigt werden, desto mehr gelingt es dem Lernenden, Ambivalenzen zu erkennen und das Differenzieren erfolgreich umzusetzen. Heute gibt es Schulungen, die mit gruppendynamischen Methoden arbeiten und diesen Prozess in kurzer Zeit ablaufen lassen, und dem einzelnen Teilnehmer einen Quantensprung in seiner persönlichen Entwicklung ermöglichen.


Grundlagen: Fortbildung

Der Fachausdruck "Fortbildung" meint für gewöhnlich die berufliche Fortbildung von Arbeitnehmern. Dieser Fachbegriff der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) klar bestimmt. Sie nutzt der Erhaltung, der Anpassung oder der Steigerung der beruflichen Aussichten. Sie zielt aber auch auf einen beruflichen Karrierekick. In der Regel schließt eine Fortbildung, nach erfolgreichen Verlauf, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Fachbegriff Fortbildung werden auch alle Lehrmethoden zusammengefasst, also z.B. Training on the job, Präsenzseminare und Selbstlernprogramme genauso wie Fernunterricht. Fernkurse sind dabei ausdrücklich auf die Ansprüche von Erwachsenen ausgelegt, denn die unabhängige Zeitgestaltung und die örtliche Unabhängigkeit gestattet es, eine anerkannte Fortbildung neben beruflichen und privaten Gebundenheiten zu planen.

Neue Chancen mittels Fortbildung
Bei der Auswahl für eine bestimmte Fortbildung spielt sehr oft die Lernmethode eine große Rolle. Wer aus privaten oder beruflichen Gründen keine festen Seminarzeiten gebrauchen kann, findet in der heutigen Zeit die gesuchte Fortbildung bei einer ganzen Reihe von Fernschulen.

Lebenslanges Lernen ist geraume Zeit kein fremdartiges Wunschdenken mehr. Um den bisher ausgefüllten Arbeitsplatz zu sichern und den persönlichen beruflichen Weg aktiv zu gestalten, sind heutzutage Initiative und Engagement gefordert – beispielsweise mittels einer privat finanzierten Fortbildung. Dass das eine sinnvolle Investition in die eigene Karriere ist, bestätigt eine repräsentative forsa-Befragung: Knapp zwei Drittel aller 2007 befragten Personalbeauftragten berichteten, bei der Abschätzung von Stellenbewerbern immer mehr auf berufsbegleitende Fortbildung zu achten. Oftmals macht die begrenzte Zeit im Alltag eine kontinuieriche Anwesenheit bei Präsenzkursen kaum möglich. Hilfreich ist daher die Fortbildung per Fernkurs, denn bei Seminbaren an Fernschuleinrichtungen kann man sein Lerntempo variabel an den beruflichen oder privaten Alltag anpassen. Der Stoff bearbeitet wird bequem von daheim aus. Außerdem ist die persönliche Unterstützung während einer Fortbildung per Fernkurs sichert den Lernerfolg: Fernlehrer korrigieren die Einsendeaufgaben und helfen bei Fragen per Brief oder E-Mail, stehen aber außerdem auch per Telefon zur Seite. Fernstudiengänge begleiten bei der Erlangung etablierter Abschlüsse und sorgen für Angebote zur Fortbildung in beinahe jeder Branche. Man kann sich mit einer fachbezogenen Fortbildung für den nächsten Karrieresprung wappnen oder ein privates Lieblingsgebiet weiter intensivieren. Den Traumjob bekommen sind die am häufigsten genannten von Angestellten mit dem Ziel eine Fortbildung zu belegen. Tatsächlich kann man mit fachbezogener Fortbildung den Berufserfolg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird ganz nebenbei klar definiert, was das Ziel beruflicher Fortbildung sein muss: Die Festigung und Verbesserung von beruflicher Handlungsfähigkeit.