Veränderungsmanagement & Managementinformationssystem

"Veränderungsmanagement und Managementinformationssystem "

... sind Ihre Schlagworte? Dann ist dieser Fortbildungskurs für Führungskräfte genau das Richtige für Sie:



Systemisches Projektmanagement/
Systemische Führungskräfteentwicklung


Das etwas andere Führungskräfteseminar

Veränderungsmanagement Managementinformationssystem . Die Lösung ist unser Seminar für Projktmanager und FührungskräfteDieses Seminar vermittelt die Grundlagen des systemischen Denkens und die Teilnehmer erleben die Rolle des Leiters wie der Teammitglieder. Die Seminarteilnehmer erfahren wie sich das kreative Potential in Gruppen optimal heben lässt und wie das Scheitern gelingt.

Das systemische Projektmanagement richtet sein Augenmerk auf die Projektlandschaften und relevanten Umwelten. Es betrachtet wie das Projekt im Netz der Unternehmensfelder steht. Das systemische Projektmanagement beschäftigt sich mit den Interessen und Interessenkonflikten mit den das Projekt umgehen muss. Ideal also, wenn sich bei Ihnen alles um das Thema Veränderungsmanagement dreht.

Teilnehmerkreis: 
Führungskräfte aller Ebenen, Projekt- und Teamleiter oder solche, die es werden wollen.

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Hintergrundinformationen: Veränderungsmanagement

Veränderungsmanagement bietet hohes Erfolgspotenzial

Veränderungsmanagement ist weit mehr als ein moderner Managementbegriff zu den Fachbegriffen Unternehmensaufbau und Organisationsentwicklung. Es versteckt sich sehr viel Erfolgspotenzial dahinter, was besonders durch die sich ständig wandelnden Gegebenheiten für Firmen beruht. Vor dem Background einer Situation von steigenden Wettbewerbsdruck ist die Schaffung von Change-Prozessen zwingend erforderlich. Im Rahmen der Organisationsentwicklung gilt es Veränderungsmanagement in Firmen durch genau spezifiertes Projektmanagement festsetzen zu lassen und mit Kommunikationstechniken zu unterstützen. Der Fachausdruck "Veränderungsmanagement" hat sich inzwischen integriert. Dabei dreht es sich um die beste Beschreibung der Vorgehensweise zu einem angestrebten Ergebnis. Diese Herangehensweise wird als erfolgssichernder Gesichtspunkt unter Fachleuten anerkannt. Unter dem Deckmantel der Organisationsentwicklung gilt es, bestimmte Abläufe für das Veränderungsmanagement in den einzelnen Bereichen zu entwickeln und mit Hilfe von Kommunikationsmethoden bekannt zu machen. Es wird intendiert, dass sich die Organisation (beispielsweise die Firma) einschließlich ihrer Organisationsmitglieder (zum Beispiel die Mitarbeiter) einer Anpassung unterzieht, die zielführend an den übergeordneten Gesellschaftszielen angeglichen ist. Ziele im Veränderungsmanagement können u.a. sein: Verbesserung der Leistungsbereitschaft, Humanisierung der Arbeitsplätze etc. Ganz allgemein gesagt geht es aber um die Änderung der betroffenen Organisation, was die Aufbau- wie die Ablauforganisation betreffen kann. Bestimmte Ablaufänderungen können durch den Einsatz von speziell konzipiertem Projektmanagement durchgeführt werden, wobei Teilprojekte herausgenommen werden können, um auf die Veränderungssituationen im Einzelnen (zum Beispiel in unterschiedlichen Fachbereichen) eingehen zu können. Ein wichtiger Themenschwerpunkt im Veränderungsmanagement ist das professionelle Konfliktmanagement, da verschiedene Organisationsmitglieder bzw. Mitarbeiter gegenüber dem Wandel nicht offen eingestellt sind, da eingeübte Abläufe oft nur schwer abzuändern sind. Darum kann Veränderungsmanagement an verschiedenen Stellen zu Konflikten führen, wenn gewohnte Prozesse einer Anpassung unterzogen werden sollen. Hier ist fundiertes Konfliktmanagement gefragt, das Leitlinien festlegt, dass angemessen und befriedigend mit entsprechenden Situationen umgegangen werden kann. Um in einzelnen Umwandlungsprozessen einen klaren Blick zu behalten bzw. die Ziele nicht aus den Augen zu verlieren, müssen die Verantwortlichen mit Hilfe spezieller Trainingsmethoden bestmöglich vorbereitet sein. Es wird deutlich, dass Veränderungsmanagement als ganzheitlicher Prozess anzusehen ist, der unterschiedliche Themenbereiche einschließt, wie Projektmanagement, Konfliktmanagement, Coaching etc.. Für die innerbetriebliche Information zu Zielen der Organisationsentwicklung und konkreten Maßnahmen im Rahmen des Veränderungsmanagements sind spezifische Kommunikationsmethoden einzusetzen, die auch im Zusammenhang vom Projektmanagement genutzt werden. Um alle beteiligten Mitarbeiter mit an den Tisch zu holen, ist es von Bedeutung, dass Trainings für die Teams stattfindet. Veränderungsmanagement ist ein Prozess, der immer wieder neue Ansatzpunkte entstehen lässt und somit nie abgeschlossen werden kann, er führt durch den Unternehmensalltag, indem immer wieder getestet wird die Abläufe zu optimieren und an die sich ständig sich verändernden Rahmenbedingungen anzugleichen.


Managementinformationssystem-Projekte

Managementinformationssystem-Projekte werden oft auf der Grundlage unspezifischer Gedankenkonstrukte und unvollständiger Kenntnisse begonnen. Weil längerfristige Unternehmensstrategien nicht vorhanden sind, wird in der Regel neu gedacht und damit die Basis für autarke Lösungen gefunden.

Besonders in der Softwarebranche häufen sich die sog. Todesmärsche im Projekt. Die Anzeichen dieser Todesmärsche im Projekt sind weithin bekannt: Der Terminplan, das Budget oder die Anzahl der an dem Thema beteiligten Mitarbeiter sind öfter nur ein kleiner Teil der zur zielführenden Durchführung notwendigen Mittel. Die Projektplanung ist einfach nicht realistisch.

Lückenhafte oder unrichtige Zielvorgaben ziehen umfassende Abstimmungsaktivitäten nach sich. Der Projektablauf zieht sich und verteuert sich bei schlechterer Qualität zusätzlich.

Mit weiter schreitendem Projektverlauf steigt der Stress zunehmend schneller und verlangt seine Opfer. Häufig unterstellt die Organisation heimlich, dass Projekte nicht umgesetzt werden und sowieso lediglich zur Konzeption eines folgenden Veränderungsprojektes dienen. Das Scheitern ist damit vorprogrammiert. Dabei sollte man wesentliche Sachstände nicht vermengen. Projekte verlaufen i.d.R. anders wie geplant. Das ist unausweichlich. Denn die Planung ist in die Zukunft gerichtet und kann von daher kaum alle Eventualitäten und Risiken berücksichtigen. Oder anders gesagt: Sie ist schlichtweg falsch – mal so und mal so! Die Funktion eines Projektmanagers ist es, bei klar definierten Zielplanungen, trotz der mit Gewißheit auftretenden Schwierigkeiten, das Projekt zum Gelingen zu bringen. Projektmanagement ist von daher vergleichbar mit dem Schachsport. Alle Spielregeln sind bekannt, man hat vielfältige Informationen aus ehemaligen Partien und natürlich Simulationen gegen Schachcomputer durchgespielt. Bedauerlicherweise handelt unser Gegenspieler nicht so, wie wir es geplant haben.


Grundlagen: Fortbildung

Der Begriff "Fortbildung" steht in der Regel für die berufliche Ausbildung von Arbeitnehmern. Dieser Ausdruck der beruflichen Ausbildung wird im Berufsbildungsgesetz (§1, Abs. 4) eindeutig definiert. Sie nutzt der Erhaltung, der Aktualisierung oder der Verbesserung der beruflichen Perspektiven. Sie verfolgt aber auch einen beruflichen Karrierekick. Sehr oft endet eine Fortbildung, wenn sie erfolgreich durchlaufen wird, mit einem Abschlusszeugnis ab.

Unter dem Fachausdruck Fortbildung sind außerdem alle Studienmethoden zusammengefasst, also beispielsweise Training on the job, Präsenzseminare und Selbstlernprogramme genauso wie Fernunterricht. Fernunterricht sind dabei explizit auf die Anforderungen von Erwachsenen angepasst, denn die flexible Zeitgestaltung und die räumliche Ungebundenheit gestattet es, eine aussichtsreiche Fortbildung neben beruflichen und privaten Verpflichtungen durchzuführen.

Neue Karrierechancen mit Hilfe von Fortbildung
Bei der Entscheidung für eine bestimmte Fortbildung spielt sehr oft die Lernmethode eine große Rolle. Wer aus beruflichen oder privaten Ursachen keine festen Kurstermine gebrauchen kann, findet gegenwärtig die gesuchte Fortbildung bei einer ganzen Reihe von Fernschulen.

Lernen ein Leben lang ist geraume Zeit kein leeres Schlagwort mehr. Um den eigenen Beruf zu behaupten und den persönlichen beruflichen Fortgang selber zu gestalten, sind heute Selbstantrieb und Einsatz erforderlich – beispielsweise mittels einer selber finanzierten Fortbildung. Dass das eine günstige Investition in die eigene Karriere ist, bestätigt eine umfangreiche forsa-Untersuchung: Gut zwei von drei aller im Jahre 2007 befragten Personalchefs informierten, bei der Beurteilung von Jobsuchenden vor allem auf berufsbegleitende Fortbildung Wert zu legen. Oftmals macht die begrenzte Zeit im Alltag eine permanente Anwesenheit bei Präsenzlehrgängen kaum möglich. Optimal ist deshalb die Fortbildung per Fernunterricht, denn bei Seminbaren an Fernschuleinrichtungen kann man sein Lerntempo variabel an den familiären oder beruflichen Alltag anpassen. Der Stoff durchgenommen wird bequem in den eigenen vier Wänden. Außerdem ist die individuelle Betreuung während einer Fortbildung durch Fernunterricht garantiert den Ausbildungerfolg: Ferndozenten korrigieren die übermittelten Arbeiten und antworten bei Fragen per Brief oder E-Mail, stehen aber zusätzlich auch per Telefon zur Verfügung. Fernstudien helfen bei der Erzielung staatlich geprüfter Abschlüsse und bieten Möglichkeiten zur Fortbildung in beinahe jeder Branche. Sie können sich mit einer hochqualifizierten Fortbildung für den Aufstieg im Beruf wappnen oder ein persönliches Interessengebiet mehr vertiefen. Ansehen, Aufgaben und Lohn verbessern sind die oft angegeben Gründe von Menschen mit der Absicht eine Fortbildung in Angriff zu nehmen. In der Tat können Sie mit gezielter Fortbildung einen beruflichen Aufstieg wahr werden lassen. Im Berufsbildungsgesetz wird nebenbei erwähnt eindeutig festgelegt, was das Ergebnis beruflicher Fortbildung ist: Der Erhalt oder die Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit.